Gott hat die Macht!

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Vor vielen Jahren hatte mein Sohn eine Lehrerin. Die sich nebenberuflich als Reiki-Priesterin Geld dazu verdiente.

Diese Frau war die ehemalige Reikilehrerin meiner Schwester.
Diese Frau, begann meinen Sohn aufs übelste zu mobben.
Zuerst wählte ich den „normalen“ Weg.
Jede Woche stand ich mehrmals beim Direktor und hatte sehr gute Gespräche mit ihm. Auch über den Glauben.
Für meinen Sohn änderte sich jedoch nichts. Im Gegenteil.
Das ging fast ein ganzes Schuljahr so.
Dann geschah folgendes.
Während eines Gottesdienstes fragte ich Gott, ob ich den Direktor mal zum Gottesdienst einladen soll. Prompt kam die Antwort: „Nein, nicht den Direktor. Lade die Lehrerin ein.“
„Och nööö“- war mein erster Gedanke.
Aber, da mir klar war, dass ich das Reden Gottes nicht ignorieren will, nahm ich mir vor, eine Einladung zu schreiben.
Montags kam mein Sohn weinend nach Hause.
Er durfte auf den Schulausflug nicht mit.
Sehr wütend ging ich mal wieder zum Direktor. Dieser bat mich, am nächsten Tag wieder zu kommen. Er wollte mit der Lehrerin sprechen.
Ich ging nach Hause und war sehr traurig.
Dennoch schrieb ich die Einladung (im Gehorsam).
Am nächsten Tag ging ich, wie verabredet, zum Direktor. Vor dem Haupteingang stand die Lehrerin. Ich begrüßte sie und gab ihr die Einladung.
Sie baute sich vor mir auf und sagte: „Ich habe die Macht und wenn sie noch 100 Mal zum Direktor rennen!“
Was sollte ich zu dieser Frau sagen? Nichts!
Ich ging also zum Direktor.
Herr R. teilte mir mit, was die Lehrerin sagte. Sie wird, wenn mein Sohn mit soll, die ganze Klasse zuhause lassen. Außerdem teilte mir der Direktor mit, dass mein Sohn nicht in die vierte Klasse versetzt wird. Die dritte Klasse wiederholen muss.
Dies alles, teilte er mir dienstags mit.
Der Ausflug sollte donnerstags sein.
Mittwochabends, während meiner Gebetszeit, sprach Gott zu mir: „So und jetzt sagst du mal Danke dafür, dass dein Sohn da ausgegrenzt wird“ Boah, dachte ich, ok, nicht mein Wille, sondern dein Wille geschehe. So dankte ich Gott. Während ich dankte, kam ein immenser Frieden in mein Herz.

Dann sprach Gott erneut: „So und nun werde ich dafür sorgen, dass dieser Ausflug nicht stattfindet!“
Im nächsten Augenblick begann eine Gewitter- und Regennacht, wie sie für dieses Gebiet ungewöhnlich ist. Es hörte nicht einen Augenblick auf.
Am nächsten Morgen brachte ich meinen Sohn zur Schule. Er sollte ja in der Parallelklasse bleiben.
Als ich ihn wieder abholte, erfuhr ich, dass der Ausflug aufgrund der durchweichten Waldwege und des anhaltenden Regens NICHT stattfand.
Außerdem, dass mein Sohn Johannes ab jetzt in die Parallelklasse versetzt war, so dass die Mobberei aufhörte.
Nicht nur der Ausflug fand nicht statt, Johannes Wurde auch in die vierte Klasse versetzt.
GOTT HAT DIE MACHT!

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