Welche Beziehung soll ich zu Gott haben?

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Welche Beziehung soll ich zu Gott haben?

In jüngster Zeit, sind mir oft Menschen begegnet, die mir sagen wollten, meine Beziehung mit Gott sei falsch.
Oder anders gesagt, sie wollten mir erklären, dass ich das vollkommen falsch sehe.
„Du musst die Beziehung mit Gott führen, wie er es will!“ meinten sie.
Wenn ich erklärte, dass zwischen Gott und mir alles in Ordnung ist.
Verstanden sie es nicht.
Immer wieder wies mich ein Bruder auf Genesis hin, auf den Anfang.
Aber genau da beginnt doch die Beziehung zwischen Gott und dem Menschen.
Gott hat den Menschen zur Beziehung mit IHM geschaffen.
Er hatte schon Engel, Cherubime und mehr als Diener.
Mit dem Menschen wollte er eine Beziehung.
Dann kam der Sündenfall, doch Gott selbst tat ALLES damit diese Beziehung wieder hergestellt werden konnte.
Er selbst bezeichnet die Gemeinde als seinen Leib und seine Braut.
Was bedeutet das eigentlich?
Über den Leib werde ich heute nicht schreiben, das ist ein anderes Thema.
Heute spreche ich über die Braut.
Die ganze Gemeinde ist die Braut Christi.
Was ist jedoch mit uns einzelnen?
Als ich sagte für mich ist die Beziehung mit Gott, wie eine Ehe, nur besser.
Hieß es sofort: „Oh, oh, schon mal was von Schwärmerei gehört?“
Interessant war das, was ich in der Bibel zu genau diesem Thema fand.
Schauen wir uns den 1. Korinther 6 ab Vers 16 an. Bevor wir das tun, möchte ich betonen, dass die Bibel wenn sie davon spricht ein Fleisch zu werden die Ehe meint.
1. Korinter 6, 16
Oder wisst ihr nicht, dass, wer der Hure anhängt, ein Leib mit ihr ist? Denn es werden, heißt es, die zwei ein Fleisch sein.

Das bedeutet im Klartext, dass die beiden sich miteinander ehelich verbinden. Eins werden.
Nun soweit ist das ja kein Diskussionspunkt.
Aber jetzt kommts!

1. Korinther 6, 17
Wer aber dem Herrn anhängt, ist ein Geist mit ihm.

Wir gehen eine Verbindung mit Gott ein, die der Ehe gleicht.
Natürlich nicht im Fleisch. Aber im Geist.
Wir werden EINS mit ihm.

Was bedeutet das in unserem Leben?
Das wir wirklich anfangen zu sehen, was der Vater tut, dass wir hören können was der Vater spricht.
Petrus und Johannes konnten den Gelähmten vor dem Tempel im Namen Jesu heilen, weil sie es den Vater sehen taten.

Wir sollen immer tiefer in diese Liebesbeziehung mit Gott kommen.
Damit wir sehen und hören, was Gott tun möchte.
Viele Christen leben dies. Sie öffnen sich dem Heiligen Geist und geben sich völlig hin.
Vater ich danke dir, dass ich mehr und mehr sehen kann was du tust.
Danke, dass nur DU mich so tief führst, nur dir gebührt die Ehre.
Danke, dass du mich erkennen ließest, wie unfähig ich bin. Das ich nichts von mir aus kann.
Danke für deine Liebe.
In Jesu Namen Amen!

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