Was sagt Gott den Gemeinden?

Was sagt Gott den Gemeinden?
Ein Leib hat viele Glieder.
Es ist nicht jeder Mund, es ist nicht jeder Fuß.
Aber jeder ist ein Glied der Gemeinde.

Zum einen ist der Leib Jesu überkonfessionell.
Wir müssen erkennen, dass ALLE Christen zum Leib Jesu gehören.
Doch heute, spreche ich jede einzelne Zelle, also jede Gemeinde an.

Viele glauben sie müssten perfekt sein, im Sinne von vollkommen.
Doch Jesus starb am Kreuz, weil wir eben NICHT perfekt sind.

Glauben wir, dass wenn wir vor Jesus stehen, er sagen wird, „du hast 20 Jahre lang an den Fingernägeln gekaut und es bis zu deinem irdischen Tod nicht gelassen, geh weg von mir!“ ?

Aber wenn es, das nicht ist, was wird er sagen?

Gerade zu Gemeinden, und bedenke dass auch du ein Glied deiner Gemeinde bist.

Matthäus 25

32 Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er sitzen auf dem Thron seiner Herrlichkeit,
32 und alle Völker werden vor ihm versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirt die Schafe von den Böcken scheidet,
33 und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zur Linken.
34 Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!
35 Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen.
36 Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen.
37 Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben, oder durstig und haben dir zu trinken gegeben?
38 Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen, oder nackt und haben dich gekleidet?
39 Wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?
40 Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
41 Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!
42 Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben.
43 Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen und ihr habt mich nicht besucht.
44 Dann werden sie ihm auch antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient?
45 Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
46 Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben.

Kümmert euch umeinander!
Helft einander, haltet euch nicht für gerechter als den anderen.
Steht einander bei.
Rümpft nicht die Nase über andere Menschen, die in Not sind.
Helft wo ihr helfen könnt, liebt, liebt, liebt!

Verlasst die ersten Werke nicht, kehrt zurück zur ersten Liebe, werdet nicht lau, dient nicht dem Geld.

Das sind die wesentlichen Punkte der Sendschreiben an die Gemeinden.

Es ist an der Zeit, dass die Gemeinden sich überprüfen.

Was sind die ersten Werke?
Gehören die Gaben des Heiligen Geistes auch dazu?

Sind wir lau?
Welchen Platz hat Gott und sein Reich in unserem Leben?
Ist uns Gott, das Wichtigste?

Lieben wir Gott und unsere Nächsten?
Wie sieht es aus mit den Finanzen?
Unsere Gemeinde muss renoviert werden, woher nehmen wir das Geld?

Oh Herr,
lass uns/mich begreifen, dass du es bist der versorgt.
Stärke unser/mein Vertrauen. Lass uns/mich füreinander da sein, einander helfen und uns nicht das Leben schwer machen. Gib uns/mir deine Sicht für ALLE Dinge.
Gib uns/mir Liebe.
Vater vergib uns/mir wo ich auf die Umstände geschaut habe. Wo wir/ich dir nicht vertraute.
Unser/mein Leben gehört nur dir. Dir wollen wir/will ich dienen.
Schenk du die Veränderung in uns/mir.
In Jesu Namen Amen

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