Ist Jesus Gott? Und wo schlagen wir sein Rettungsangebot aus.

Ist Jesus Gott? Und wo schlagen wir sein Rettungsangebot aus.

Der Brief an die Hebräer ist ein sehr wichtiger Brief, denn gerade heute, wird auch immer wieder darüber diskutiert, wie wir zu leben haben oder wie wichtig das Gesetz ist.

Ich bitte um Verständnis, dass ich nur einige Bibelstellen des Hebräer Briefes ausgewählt habe, und mit anderen Bibelstellen ergänzt habe.

Das Volk Israel war das Volk des ersten Bundes.
Und hatte das Alte Testament als Gesetzbuch.

Es ist wichtig, dass wir anfangen manches zu verstehen.

Zum einen das Jesus GOTT ist. Zum anderen, dass Jesus der Hohepriester und das Opfer des neuen Bundes ist.

Hebräer 1
1 Immer wieder hat Gott schon vor unserer Zeit auf vielfältige Art und Weise durch die Propheten zu unseren Vorfahren gesprochen.
2 Doch jetzt, in dieser letzten Zeit, sprach Gott durch seinen Sohn zu uns. Durch ihn schuf Gott Himmel und Erde, und ihn hat er auch zum Erben über alles eingesetzt.
3 In dem Sohn zeigt sich die göttliche Herrlichkeit seines Vaters, denn er ist ganz und gar Gottes Ebenbild. Sein Wort ist die Kraft, die das Weltall zusammenhält. Durch seinen Tod hat er uns von der Last unserer Schuld befreit und nun den Ehrenplatz im Himmel eingenommen, an der rechten Seite Gottes, dem alle Macht gehört.
Im Prinzip, wünschen sich die Menschen immer noch Führung von Menschen.
Es ist ja auch einfacher, einem Prediger zu folgen, als selbst tätig zu werden.

Es ist leichter, andere für sich denken zu lassen.

Doch Gott selbst, sprach und spricht zu uns.

Jesus ist ganz und gar Gottes Ebenbild.

Durch seinen Tod am Kreuz nahm er die Last der Sünde auf sich.

Er hat mich befreit! Dies gilt ein für alle Mal!

Viele Menschen glauben Jesus sei „nur“ der Sohn Gottes.

Lasst uns sehen was der Hebräer Brief dazu sagt.

Hebräer 1
4 Gott hat Christus seinen Sohn genannt und ihn damit weit über alle Engel gestellt.
5 Zu welchem Engel hätte Gott wohl jemals gesagt: „Du bist mein Sohn. Heute setze ich dich zum König ein“? Und zu keinem Engel hat Gott je gesagt: „Ich werde sein Vater sein, und er wird mein Sohn sein.“
6 Als Gott seinen erstgeborenen Sohn in diese Welt sandte, erfüllte sich das Wort: „Alle Engel sollen ihn anbeten.“

Nun kennen wir alle, den allmächtigen Gott, der wieder und wieder sagte: „Ich bin der Herr, dein Gott, du sollst keine anderen Götter haben neben mir!“
Dieser Gott, ist ein eifersüchtiger Gott, der wieder und wieder sein Volk darauf aufmerksam machte, dass nur er angebetet sein will.

Dieser allmächtige Gott teilt seine Ehre nicht mit anderen Göttern.

Im Hebräer 1 Vers 6 lesen wir „Alle Engel sollen ihn (Jesus) anbeten.“

Klarer kann doch eine Aussage gar nicht sein.

Lasst uns aber noch einmal den alten Bund im gegenüber des neuen Bundes betrachten

Hebräer 2

1 Deshalb müssen wir umso mehr auf das achten, was wir gehört haben. Sonst verfehlen wir noch das Ziel!
2 Denn schon das Gesetz, das die Engel Mose überbrachten, war für alle verbindlich; und jeder, der diese Gebote Gottes übertrat, erhielt seine gerechte Strafe.
3 Wie viel weniger werden wir der Strafe entkommen, wenn wir Gottes unvergleichliches Rettungsangebot ausschlagen! Jesus Christus selbst hat es zuerst bekannt gemacht, und es wurde uns von Zeugen bestätigt, die unseren Herrn mit eigenen Ohren gehört haben.
4 Darüber hinaus hat Gott diese Botschaft beglaubigt durch Zeichen und Wunder, durch seine machtvollen Taten und durch die Gaben des Heiligen Geistes, die er nach seinem Willen austeilt.

So, korrigiert mich bitte, wenn ich das falsch sehe.
Hier steht im alten Bund gab es Gesetze, jeder der gegen diese Gebote verstieß, erhielt seine gerechte Strafe.
Bedeutet durch Übertretung des Gesetzes Trennung von Gott.

Und jetzt bitte ich euch ganz genau aufzupassen, denn dies ist WICHTIG!

3 Wie viel weniger werden wir der Strafe entkommen, wenn wir Gottes unvergleichliches Rettungsangebot ausschlagen! Jesus Christus selbst hat es zuerst bekannt gemacht, und es wurde uns von Zeugen bestätigt, die unseren Herrn mit eigenen Ohren gehört haben.

Wenn wir, und es gibt genügend Menschen, die dies immer wieder versuchen. Gottes Gebote so wieder einzuführen, dass wir Angst und Schrecken verbreiten, den Menschen gegenüber, die mit manchen Sünden in ihrem Leben noch zu kämpfen haben. Oder wenn wir, wirklich glauben wir könnten ein vollständig sündloses Leben führen., schlägt das Rettungsangebot Jesu aus.

Und wer mir jetzt unterstellt. Ich würde Sünde gut heißen und sagen „sündigt fleissig weiter.“ dem sage ich, NICHTS liegt mir ferner.
Aber wir müssen begreifen, dass schon der negative Gedanke den du gegen einen Bruder oder eine Schwester hast, Mord ist!
Schon dein Gedanke, besser zu sein oder mehr zu begreifen als der Bruder oder die Schwester ist Hochmut.

Jesu Tod am Kreuz, reicht EIN für ALLEMAL!

Als Gott mich erwählte, und das tat er schon vor Erschaffung der Welt, wusste er, was ich alles falsch machen werde in meinem Leben.
Er weiß bis zum Tage meines irdischen Todes, was ich noch alles verkehrt machen werde.
Jede Schramme die ich mir holte und noch holen werde ist IHM bekannt.

Im alten Bund, wurde einmal im Jahr, ein Opfer gebracht, zur Vergebung der Sünden des Volkes Israel.

Einmal im Jahr opferte der Hohepriester im Heiligtum.

Es war und ist Gott selbst immer wichtig gewesen, Vergebung der Sünde seines Volkes auszuüben.

Die Tatsache, dass dies jedes Jahr getan werden musste, zeigt deutlich, dass es unmöglich war, vollkommen schuldlos zu leben.

Hebräer 7

23 Zur Zeit des alten Bundes musste es außerdem viele Priester geben, denn sie waren alle sterbliche Menschen.
24 Christus aber lebt in alle Ewigkeit; sein Priesteramt wird nie von einem anderen eingenommen.
25 Und weil Jesus Christus ewig lebt und für uns bei Gott eintritt, wird er auch alle endgültig retten, die durch ihn zu Gott kommen.
26 Er allein ist der Hohepriester, den wir brauchen: Er ist heilig und ohne jede Schuld, rein und ohne Fehler, von Gott hoch erhoben auf den Ehrenplatz im Himmel.
27 Christus muss nicht – wie die anderen Hohenpriester – an jedem Tag zuerst wegen der eigenen Sünden für sich selbst ein Opfer darbringen, ehe er für sein Volk opfert. Als Jesus Christus am Kreuz für unsere Schuld starb, hat er ein Opfer dargebracht, das ein für alle Mal gilt.
28 Das Gesetz des Mose bestimmte Menschen mit all ihren Schwächen und Fehlern zu Hohenpriestern. Doch dieses Gesetz gilt nicht mehr, seit Gott seinen eigenen Sohn mit einem Schwur als unseren Hohenpriester eingesetzt hat. Und das wird er bleiben – für alle Zeiten in göttlicher Vollkommenheit.
Durch Jesus Christus Tod am Kreuz, wurde meine/deine Schuld ein für alle Mal bezahlt.
Dies gilt für alle Zeit!
Auch alles was ich in Zukunft noch falsch machen werde, ist beglichen.

Das ist der Grund, warum weder Sünde noch der Teufel Macht über mich haben.

Jesus der jetzt der Hohepriester ist, war und ist gleichzeitig auch das Opfer.

Begreifen und glauben wir das?

Bedeutet das, dass wir jetzt so vollkommen sind, das wir keine Fehler mehr machen?

Wir alle werden Fehler machen.

1. Johannes 1
8 Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.
9 Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.
10 Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.

Wer also von sich behauptet er sei ohne Sünde ist ein Lügner!

Und doch werden wir, wenn wir Beziehung mit Gott leben und uns wirklich hingeben, verändert werden.

Wir müssen abnehmen, unser Egoismus muss weichen.

Dies ist ein Kampf den der Heilige Geist in uns führt.

Galater 5
17 Denn, selbstsüchtig wie wir sind, wollen wir immer das Gegenteil von dem, was Gottes Geist will. Doch der Geist Gottes duldet unsere Selbstsucht nicht. Beide kämpfen gegeneinander, so dass ihr das Gute, das ihr doch eigentlich wollt, nicht ungehindert tun könnt.
18 Wenn ihr aber aus der Kraft des Geistes lebt, seid ihr den Forderungen des Gesetzes nicht länger unterworfen.

So oft erlebe ich, dass ich tatsächlich entscheiden kann, mich nicht auf Sünde einzulassen.
Warum kann ich immer öfter „Nein!“ zur Sünde sagen

Galater 5
16 Darum rate ich euch: Lasst euer Leben von Gottes Geist bestimmen. Wenn er euch führt, werdet ihr allen selbstsüchtigen Wünschen widerstehen können.

Halte ich mich selbst für gerecht?

Nein, aber Jesus Christus ist gerecht! Gott wurde Mensch, der Heilige, der Allmächtige Gott wurde Mensch. Denn nur er ist vollkommen und brachte sich selbst als Opfer dar.

Dadurch und nur dadurch wurde ich gerettet.

Verdient hätte ich den Tod.

Da war NICHTS was Gott hätte gefallen können.

ER liebt mich und das schon vor Erschaffung der Welt.

Er hat alles getan, damit ich nicht verloren gehe.

Wisst ihr ich kann sagen, dass ich noch nicht mal eine Wahl bei der Entscheidung für ihn gehabt hätte.

Er zeigte mir fühlbar, wie sehr er mich liebt.

Ich konnte und kann nur zurück lieben.

Sich ganz und gar auf Gott einlassen.

Ich muss mir keinen Wecker stellen um irgendwelche fromme Übungen zu machen.

Mein Vertrauen wächst und wächst. ER leitet mich!

Wenn ich aber glauben würde, ich könnte nur eine Prise hinzutun.
Ich könne aus eigener Kraft leben, ohne Sünde sein, und so Leben wie es Gott gefällt.

Dann nenne ich Gott einen Lügner.

Dann schlage ich sein Rettungsangebot aus.

Lieber Vater im Himmel, ich danke dir für deinen wunderbaren Heilsplan.
Nur durch Jesu Tod am Kreuz bin ich erlöst von all meiner Schuld.
Du liebst mich und ich darf zu dir kommen wie ich bin.
Hab Danke dafür, Du allmächtiger, wunderbarer Gott.
In Jesu Namen Amen

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