Awakening Europe 18——-Sonntagnachmittag Teil 1- Paul Manwaring

Awakening Europe 18

Sonntagnachmittag Teil 1

Auch Paul Manwaring war mir unbekannt, ich bin aber überwältigt von dieser Botschaft und einfach dankbar für meinen liebenden Vater im Himmel.

Ich kann euch nur wirklich bitten, euch diese Botschaft selbst anzuhören. Dies gilt auch für alle anderen Botschaften. Nehmt euch die Zeit bitte. Bei god.tv. ist alles nochmals zu sehen.

Paul Manwaring:

Guten Nachmittag.
Ich stehe hier heute Nachmittag, als ein Zeugnis für die Treue Gottes.
Er ist treu.
Und wenn du uns heute Nachmittag hier so anschaust und dich fragst: „Wann kommt mein Tag?“
Bleibe dran und er wird kommen.
Vor 14 Jahren hat meine Frau, Bethel Redding entdeckt. Vor den Webseiten und bevor Bill Johnson ein Buch geschrieben hat.
Und ich wäre heute nicht hier, wenn nicht meine Frau dahinter gesteckt wäre, die sich auf eine Reise des Mutes und des Glaubens begeben hat. Und ich will ihr Danke sagen, denn ohne sie wäre ich nicht hier.
Vor 70 Jahren, waren unsere Väter im Krieg. Mein Vater ist tatsächlich nach Ende des Krieges hier gelaufen. Und ich bin hier in vielerlei Hinsicht, als eine Handlung der Versöhnung. Und ich glaube das der Abschluss einer ganzen Ära, denn 70 Jahre ist eine Lebenszeit, nicht nur eine Generation.
Es ist Zeit für einen neuen Lebensabschnitt, für Europa, Es ist unsere Zeit.
Die Reise die ich machen musste, um heute auf dieser Bühne zu stehen, ist eine merkwürdige Reise.

Vor drei Jahren erhielt ich ein prophetisches Wort. Ein Wort, das sagte, dass ich mal in Stadien sprechen werde. Und jeder andere in dem Raum, hat dieses Wort wahrscheinlich angezweifelt, außer der Mann der prophezeite und Gott.
Als Ergebnis dieses Wortes, bin ich dann zu Reinhard Bonnkes Schule der Evangelisation gegangen.
Ganz ehrlich, ich bin eigentlich ein Mann, der für strategische Planung bekannt ist, als für Evangelisation. Aber ich nehme an, das verändert sich gerade. Als ich dort auf der Schule war, lag ich eines Abends in meinem Bett, und ich sagte zu Gott: „Wenn du möchtest, dass ich predige, dann musst du mir eine Geschichte geben.“ In dieser Nacht sagte er mir, dass ich Lukas 15 predigen soll wo immer ich hingehen werde. Und das will ich auch heute tun.
Es ist ein großes Vorrecht für mich zu predigen.
Die Leute sagen: „Du gewöhnst dich da schon dran.“
Ich hoffe nicht. Denn ich möchte, dass es immer die größte Begeisterung und das große Vorrecht in meinem Leben bleibt.
Und heute spreche ich zu Freunden und Familien in der ganzen Welt auch auf god.tv.
Meine Erlösungsbotschaft vom Krieg vor 70 Jahren ist heute, lasst uns Bomben der Liebe des Vaters über der Erde abwerfen. Er ist wirklich gut.

Wenn du eine Bibel hast, dann schlag doch bitte Lukas 15 auf. Ich werde nicht alles lesen, nur ein paar Verse auf die ich eingehen will. Da ist auch ein Wind ( windig), den ich sehr gern beruhigen würde. Ich habe es auswendig gelernt.
Lukas 15 beginnt folgendermaßen, da heißt es all die Steuereinnehmer und Sünder waren zusammengekommen um Jesus zuzuhören. Hier ist diese unglaubliche Wahrheit über Jesus, es ist egal, wer im Publikum sitzt, er spricht jeden an. Er spricht die Steuereinnehmer an, die Sünder, die Prostituierten und er spricht die Schriftgelehrten und Pharisäer an. Er spricht die Armen und die Reichen an. Er hat eine Botschaft für Jedermann. Ich habe mir immer viel Gedanken darüber gemacht, möglichst viel Inhalt in meinen Predigten packe. Aber irgendwann habe ich aufgehört mir darüber Sorgen zu machen und ich glaube, dass es für jeden Einzelnen hier ein Wort gibt. Aber es wird für jeden Einzelnen von euch unterschiedlich sein. In Lukas 15 erzählt Jesus diese drei Geschichten. Und als er die erste Geschichte vom verlorenen Schaf anfing zu erzählen, da sagte er eine der größten evangelistischen Aussagen der Bibel. Da sagt er: „Welcher Mann unter euch..“ Er sagt nicht: „Welcher Evangelist….“ Er sagte nicht: „Welcher Pastor……?“ Er sagt nicht: „Welcher Prediger….?“ sondern: „Wer?2 „Welcher Mann unter euch.. würde nicht auf die Suche gehen, wenn ein Schaf sich verirren würde?“
Evangelisation ist eine Familienverantwortung. Wir sind eine Familie unter Gott. Und von ihm bekommt jede Familie auf der Welt ihren Namen. Das bedeutet, dass keiner außen vor gelassen wird. Es bedeutet wir fangen an als 100 und einige wandern weg, aber niemand wurde verloren geschaffen. Unsere Aufgabe ist es, unsere Familie zurück zuholen.
Und Jesus erzählt die Geschichte vom verlorenen Schaf und am Ende der Geschichte hat er ein bisschen Spaß, denn er sagt es wird eines Tages mehr Freude im Himmel geben, über einen Sünder der Buße tut, als über 99 Gerechte.
Die existieren nicht.
Jesus macht da ein bisschen Spaß mit den Pharisäern und Schriftgelehrten. Er zieht sie rein. Denn er will, dass auch sie verstehen was er sagt. Auch ihr, die ihr denkt ihr seid so perfekt, werdet begeistert über ein Schaf, dass wiedergefunden wird, denn ein Schaf ist Geld wert und du willst dein Geld nicht verlieren.
Und dann erzählt er die Geschichte über das verlorene Geldstück.
Eine sehr ähnliche Geschichte, und ich glaube die Hauptaussage dieser beiden Geschichten ist folgende: Manchmal verirren wir uns. Manchmal tun wir Dinge im Leben und manchmal tut das Leben uns gewisse Dinge an. Aber es ist egal in welche Kategorie wir reinfallen, das Kreuz Jesu, stellt uns alle wieder her.

Und dann geht er zur dritten großen Geschichte über, die Geschichte die leider falscher weise die Geschichte vom verlorenen Sohn genannt wird.
In meiner Bibel habe ich diese Überschrift durchgestrichen, denn es ist eigentlich die Geschichte des extravaganten Vaters.
Und ihr kennt die Geschichte sehr gut.
Er hat zwei Söhne, und ein Sohn kommt zum Vater und sagte: „Ich möchte mein Geld haben.“ er fragte nicht nach seinem Erbe, denn im Originaltext steht nicht das Wort Erbe sondern das Wort Geld. Und der Vater brach die Regeln. Er brach die Regeln, wegen der Beziehung die er hatte mit ihm.
Und ihr kennt die Geschichte, der Sohn ging weg und verschwendete sein Geld.
Was das buchstäblich bedeutet ist er trennte sich von seiner Familie und verschleuderte sein Geld.
Weißt du ein Erbe ist einfach nur ein Haufen Geld, wenn du nicht der Sohn bist. Wir werden später noch über das Erbe sprechen. Einige von euch glauben vielleicht, dass ihr euer Erbe verschleudert habt. Manche Nationen glauben vielleicht über sich, dass sie ihr Erbe verschleudert haben.
Aber ich habe gute Neuigkeiten für euch. Wenn du kein Sohn bist, ist euer Erbe nur Geld und am Ende dieser Botschaft wirst du dein Erbe zurückerhalten.

Und dann wissen wir, dass der Sohn am Ende Schweine hütete. Es gibt für einen jüdischen Jungen, keinen niedrigeren Arbeitstitel als das, als das er Schweine füttert. Er kann sich Nichtmal selbst zu essen geben. Ich kann mir so vorstellen, dass seine Kleider ganz ausgeleiert sind und er hat Nichtmal genug Autorität um sich selbst etwas zu essen zu geben. Und seine Identität ist – der Schweinejunge.
Niedriger kann man nicht mehr fallen.
Einige von euch, sind vielleicht einmal so niedrig gefallen. Vielleicht fühlen sich einige heute so niedrig.
Aber dann passierte etwas mit dem Jungen.
Die Bibel sagt, er kam wieder zur richtigen Gesinnung. Und ich glaube, ihm wurde bewusst wer er nicht war. Er erkannte, dass er kein Sohn mehr war, selbst die Diener seines Vaters hatten mehr zu essen und so kam er, zur rechten Gesinnung.
Einige von euch müssen wieder zur richtigen Gesinnung kommen heute. Einige von euch müssen aufhören wegzurennen. Und dann begann der Junge eine Reise nach Hause. Und er hatte sich, in seinem Kopf, schon einen Vortrag überlegt: „Vater, ich bin nicht länger würdig dein Sohn zu heißen, mach mich wie einen deiner Diener.“ Siehst du er erkannte, wer er nicht mehr war. Er erkannte, dass er nicht länger ein Sohn war und es würde ihm besser gehen, wenn er nur ein angestellter Diener wäre. Und so begab er sich auf die Heimreise.
Bitte, stelle dir mal diesen Heimweg, zusammen mit mir, vor.
Normalerweise lesen wir diese Geschichte aus der Perspektive des Vaters. Wir stellen uns so vor, wie er in einem Stuhl sitzt und aus dem Fenster schaut.
Aber ich möchte jetzt mal die Perspektive des Sohnes annehmen.
Der Junge, macht sich auf den Heimweg. Er ist müde. Er ist hungrig. Er ist durstig. Und er hat schon Halluzinationen. Er ist verwirrt. Er hat kein GPS um sich nach Hause zu navigieren. Vielleicht hält er Ausschau nach ihm bekannten Bäumen. „Wo ist mein Zuhause?“ „Wo muss ich lang?“
Und dann sieht er irgendwann, in weiter Entfernung. Er sieht da ein paar Leute die sich bewegen. „Ist das nur eine Fata Morgana?“ „Sind das echte Menschen? Ich bin so müde, ich habe kaum geschlafen, ich bin hungrig, ich bin durstig. Was sehe ich da?“
Dieser Junge, hätte wissen können, wer als Erstes auf ihn zu kommt.
Drei mögliche Leute hätten auf den Jungen zukommen können.
Der erste, wird dich wahrscheinlich überraschen.
In der Kultur zu dieser Zeit hätte es der älteste Bruder sein sollen.
Der ältere Bruder, der, der die Regeln einhält. Er ist derjenige, der in seiner Verantwortung versagt.
In dieser Geschichte versagt der ältere Bruder in drei Dingen seiner Verantwortlichkeit.
Die erste die er hatte, wäre gewesen seinem Bruder zu raten und ihn aufhält, nicht sein Zuhause zu verlassen.
Es ist wie im Alten Testament, die Regeln wie man sich seinem Vater gegenüber verhalten soll.
Und die zweite Verantwortung, dass er auf seinen Bruder der heimkehrte zulaufen hätte sollen und er hätte der Vermittler zwischen dem Jungen und dem Vater sein sollen.
Klingt das irgendwie bekannt?
Das ist das Neue Testament.
Das ist die Geschichte von Jesus.
Der Vermittler zwischen uns und dem Vater.
Siehst du, der ältere Bruder, in dieser Geschichte ist er das Gegenteil von Jesus.
Jesus, ist unser älterer Bruder. Er soll uns helfen, wie wir leben sollen und er soll der Vermittler zwischen uns und dem Vater sein.
Es hätte also er sein sollen der auf den verlorenen Sohn, seinen Bruder zuläuft. Und dann später hat er in noch einer Verantwortlichkeit versagt. Er hätte eigentlich den Gästen die zu Tisch waren, dienen sollen und das ist das was Jesus tun wird im Himmel, denn er sagte: „Ich werde nicht mehr trinken aus dem Weinkelch, bis wir es gemeinsam im Himmel trinken.“
Der ältere Bruder, versagte in allen Verantwortlichkeiten.
Es hätte er sein sollen, der dem jüngeren Sohn entgegenlief.

So wenn er nun nicht rennt, wer soll dann zu dem Jungen kommen.
Es gab noch eine zweite Gruppe, die das Recht hatten, nach draußen zu gehen und dem heimkehrenden Jungen entgegenzugehen.
Und haltet in Erinnerung, dass dieser Junge Schande über das Dorf gebracht hatte.
Er hat das Geld verschleudert.
Und diese kleine Gesellschaft, dieses kleine Dorf, wo jeder jeden kannte. Wo jeder bei der Feier des anderen eingeladen war. Die ihre Arbeitsplätze und ihre Ehefrauen im gleichen Dorf gefunden haben und die nicht wollten, dass dieser Junge, ihr Dorf befleckt.
Und ich habe etwas ganz faszinierendes herausgefunden.
In diesem Teil der Welt, gibt es eine gewisse Zeremonie. Es heisst die Kasasa Zermonie (evtl. falsch geschrieben), Kenneth Bailey hat darüber ein Buch geschrieben, und worum es dort geht, dass die Dorfbewohner ein großes irdenes Gefäß nehmen und dieses Gefäß zu dem heimkehrenden Jungen bringen und sie würden dieses Gefäß vor ihm abstellen, und dieses Gefäß zerschmettern und ihn voller Scham und Schande aus dem Dorf rausjagen. Der jüngere Sohn war vielleicht selber mal teil solch einer Gruppe die sowas getan hatten. Er kannte wahrscheinlich diese Zeremonie. Vielleicht sah er das schon aud der Entfernung in seinen Gedanken. Aber nein, es ist nicht diese Gruppe. Moment: „Ist das mein Vater?“ „Mein Vater aus dem Mittleren Osten der mittleren Alters ist?“ „Ist er es, der auf mich zu kommt?“ „Mein Vater? Den ich so verletzt habe?“
Er rennt, er hat seine Robe abgeworfen. Oh Nein er zeigt seine Beine, er rennt und die Dorfbewohner sind dort auch.
Kenneth Bailey glaubt, dass der Grund warum der Vater rannte, war, dass der Vater zuerst zum Sohn kommt, bevor die Dorfbewohner hinkommen. Dass er zwischen dem Jungen und die Dorfbewohner kommt und wenn sie dieses Tongefäß zerschlagen hätten, hätten die Scherben des Vaters Waden getroffen. Aber es wäre im egal gewesen, denn er hatte einen Sohn umarmt.
Denn der Vater trug unsere Schande.
Er trug unsere Schande am Kreuz.
Durch seinen Sohn, Jesus Christus.
Der Vater rannte um zum Sohn zu kommen, bevor man ihn voller Schande aus dem Dorf wieder jagen konnte.
Er trug unsere Scham.

Vor sieben Jahren hatte ich Prostatakrebs und während dieser zeit entdeckte ich etwas- Scham.
Scham ist ein Angriff.
Scham sagt dir, wer du nicht bist und es wird dich fernhalten von der einen Stimme. Die allein dir sagen kann – Wer du bist.
Scham sagte mir- nach deiner OP wirst du weniger ein Mann sein.
Scham sagte mir – ich sei ein nicht so guter Gläubiger, weil ich nicht übernatürlich geheilt wurde.
Scham gibt dir eine falsche Identität.
Scham ist alles was dir sagt, dass du weniger bist als wofür du geschaffen bist.
Und ich sah immer mehr Leute die ihn Scham lebten.
Scham begann im Garten, wo Adam von dieser Frucht aß und erkannte, dass er nackt war. Und er bedeckte sich. Und wir haben uns seitdem versucht zu bedecken. Um uns vor der Gegenwart Gottes zu verstecken. Aber Gott sagte zu Adam: „Wer sagte dir, dass du nackt bist?“
Und ich glaube, dass will Gott auch einige von uns heute fragen: ‚Wer sagte dir, dass du nackt bist?‘
Die Menschen erleben Scham aus vielen Gründen, ihrer Hautfarbe, sie fühlen sich nicht so hübsch wie andere, ihre Kariere, ihr Familienname, die Größe ihres Hauses, viele, viele Gründe.
Denn die Scham wird dir immer sagen, wer du nicht bist und sie wird dich von der einen Stimme trennen die allein dir sagen kann wer du wirklich bist.
Ich glaube dass, die Nationen Scham erleben. Und ich glaube Deutschland und große Teile Europas haben viel Scham erlebt. Und ich glaube, dass Gott, heute Nachmittag mit Scham umgehen will.
Wenn da irgendetwas ist, dass ich gesagt habe, womit du dich identifizieren kannst. Du fühlst dich weniger wichtig, als andere. Du fühlst dich zweitklassig, dann möchte ich dich einladen aufzustehen.
Ich habe gute Neuigkeiten für dich, sobald du aufgestanden bist, hast du dich der Scham angenommen, weil was die Scham zerstört ist wenn wir echt sind, du brauchst nicht so viel innere Heilung dafür, einfach nur aufstehen, ohne Angst und Gedanken, was andere über dich denken.
Deine Scham, wie der Sohn sagt, ist hinweg genommen, er hat sie getragen.
Aber ich habe noch bessere Neuigkeiten für dich, weil die Bibel sagt anstatt Scham bekommst du eine doppelte Portion. Wie kann das sein? Weil, wenn es keine Scham gibt, dann können die Leute dich wieder klarer und deutlicher sehen und du kannst die anderen wieder klarer und deutlicher sehen und du kannst den Vater wieder deutlicher sehen und er kann dich sehen. Und einige von euch, ihr werdet sehen wie eure Ehepartner einen Unterschied bei euch bemerken.
Eure Scham ist weggenommen.
Ihr dürft euch setzen schamlos. Vor zwei Jahren habe ich das mal gepredigt. Und während ich so predigte, stellte ich mir diese Peitsche vor, mit der sie Jesus auspeitschten. Und diese Peitschen hatten vielleicht Teile von diesen Tongefäßen in sich und diese Art von Peitsche wurde gebraucht um unseren Herrn zu schlagen. Er trug unsere Scham und durch seine Striemen sind wir geheilt.
Es ist ein wunderschönes Bild.

Hier die erste Pause und hier der Link zum sehen oder hören

http://www.god.tv/awakening-europe/video/awakening-europe/day-4-afternoon-session-paul-manwaring

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