Es ist absurd…….

Es ist absurd…….

Die meisten Christen kennen die Bibel und gerade jetzt wird so häufig die Offenbarung zitiert.
Und wir alle wissen, dass Jesus wiederkommt.

Und doch scheint es so zu sein, als wollten die Christen, diese Tatsache aufhalten.

Wie ich darauf komme?

Ich lese inzwischen fast nur noch von den Gefahren die auf uns zukommen wenn wir unser Land den Flüchtlingen öffnen die einen anderen Glauben haben als wir.
Ich lese von der Angst vor Islamisierung und was all diese bösen Menschen doch uns armen Christen alles antun werden.
Und wie sehr unsere christliche Welt doch leiden wird.
Doch selbst wenn der Antichrist aus dem Islam käme, glauben wir wirklich die Trübsalzeit ließe sich aufhalten?

Wo beginnt der Abfall von dem so oft die Rede ist?

Und was sagte Jesus Christus uns, was sind denn seine Gebote?

Der Abfall beginnt dort wo die Liebe erkaltet.

Welche Liebe?

Die Liebe zu Gott und die Liebe zu deinen Nächsten.

Als Jesus mal gefragt wurde: „Wer ist denn mein Nächster?“ erzählte er die Geschichte vom Barmherzigen Samariter.

Lukas 10, 25- 37

Ich denke jedem ist diese Geschichte bekannt.

Wer waren denn die Samariter?
Es war ein „Mischvolk“ – die Juden hassten die Samariter und die Samariter hassten die Juden.
Jeder sprach dem anderen den Glauben an Gott ab.

Warum also nahm Jesus gerade einen Samariter als Beispiel für Nächstenliebe?
Warum sind es (in dieser Geschichte) gerade die Gläubigen die im Tempel Dienst taten die nicht halfen?

Vielleicht weil der Samariter einfach den Menschen sah, der da Hilfe brauchte, weil er tatsächlich Liebe in sich hatte und Mitgefühl.
Und die Tempeldiener?
Nun die hatten vielleicht nur das Gesetz im Fokus, das man unrein wird, wenn man einen blutenden Mann berührt.

Ist es heute nicht auch so?
Ist es nicht auch die Angst vor Unreinheit?
Angst das mein Glaube infiltriert wird?

Doch wie kann mir jemand meine innige Beziehung zu meinem Gott nehmen?

Wenn ich tief in Jesus Christus verwurzelt bin, dann kann mich niemand von ihm weg reißen.

Wenn ich Jesus Christus in tiefer Liebe ergeben bin, dann holt mich da keiner weg.

Es mag ja sein, dass wir in der Welt Angst haben und doch treibt die vollkommene Liebe die Furcht aus.

Jesus Christus gab uns das Gebot der Liebe, der Liebe zu ihm, der Liebe zu uns selbst, der Nächstenliebe und das Gebot der Feindesliebe.

Und egal welche Motive andere Menschen vielleicht haben die uns vom Glauben abbringen wollen, so vergessen wir doch nicht, dass Gott auch solche schon zur Umkehr brachte und diese dann das Evangelium verkündigten.

Immer noch (bis zu dem Tag an dem Jesus Christus wiederkommt) ist das Gnadenjahr des Herrn!
Immer noch sollen wir dem Missionsbefehl folgen und vor allem die Liebe die Gott für die Menschen hat leben.

Dies können wir jedoch nur, wenn wir in der Liebe und Beziehung zu unserem Herrn bleiben und uns von IHM leiten lassen.

Wir sollen uns nicht von Ängsten leiten lassen.

Also nehmen wir bereitwillig unser Kreuz auf uns und folgen ihm nach.

Und wenn wir verfolgt werden, sollten wir uns bewusst machen, was Jesus zu diesem Thema sagte.

Matthäus 5, 10 Glückselig die um Gerechtigkeit willen Verfolgten, denn ihrer ist das Reich der Himmel.
11 Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und alles Böse lügnerisch gegen euch reden werden um meinetwillen.
12 Freut euch und jubelt, denn euer Lohn ist groß in den Himmeln; denn ebenso haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch waren.

Johannes 15, 20 Gedenkt des Wortes, das ich euch gesagt habe: Ein Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie mein Wort gehalten haben, werden sie auch das eure halten.
21 Aber dies alles werden sie euch tun um meines Namens willen, weil sie den nicht kennen, der mich gesandt hat.

Also lasst uns doch einfach leben was Jesus Christus uns sagte und aufhören Menschen als Feinde zu sehen.
Lasst uns ALLEN Menschen mit der Liebe Gottes begegnen.
Damit Menschen gerettet werden.
Und ich möchte enden mit den Worten Paulus

2, Timotheus 3, 10 Du aber bist meiner Lehre gefolgt, meinem Lebenswandel, meinem Vorsatz, meinem Glauben, meiner Langmut, meiner Liebe, meinem Ausharren,
11 meinen Verfolgungen, meinen Leiden, die mir in Antiochia, in Ikonion, in Lystra widerfahren sind. Diese Verfolgungen ertrug ich, und aus allen hat der Herr mich gerettet.
12 Alle aber auch, die gottesfürchtig leben wollen in Christus Jesus, werden verfolgt werden.
13 Böse Menschen und Betrüger aber werden zu Schlimmerem fortschreiten, indem sie verführen und verführt werden. –
14 Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und wovon du überzeugt bist, da du weißt, von wem du gelernt hast,
15 und weil du von Kind auf die heiligen Schriften kennst, die Kraft haben, dich weise zu machen zur Rettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist.
16 Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit,

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