Eindrücke von Burning Hearts

Liebe Freunde,

heute möchte ich euch über meine Eindrücke von und bei Burning Hearts berichten.

Schon am Abend bevor ich mit dem Zug (City Night Line) losfuhr, bekam ich schlimmste Zahnschmerzen.

Ich fragte Gott ob ich zuhause bleiben soll, denn mir ist aufgefallen, dass ich diese Schmerzen während des Dienstes nicht habe obwohl ich eine entzündete Wurzel habe und Antibiotika nehmen musste (Behandlungstermin habe ich am 21. Juni).

Gott zeigte mir, dass ich Geschwister um Gebet für geistlichen Schutz bitten sollte.

So rief ich einige Geschwister an und bat um Gebetsschutz.

Danach waren die Schmerzen weg und ich war wieder schmerzfrei!

Das zweite Wunder war, dass ich tatsächlich sehr gut schlafen konnte im „Schlafwagen“, dass ist aussergewöhnlich, denn normalerweise schlafe ich auf Reisen nicht ein.

Am nächsten Morgen hieß es umsteigen in Dortmund.

In dem Schlafwagenabteil, war noch eine andere Frau die in Dortmund umsteigen musste, wir kamen ins Gespräch und auch sie war aus Mecklenburg – Vorpommern, einem Ort namens Stavenhagen der etwa 25 Minuten von Waren/Müritz entfernt ist. Sie ist ursprünglich aus Hessen, (ich ja aus Rheinland-Pfalz) und wir stellten fest, dass wir beide zu Burning Hearts unterwegs waren und dass wir beide von Gott nach Meck-Pomm geschickt worden sind, weil Gott da was tun will. Halleluja.

In Lüdenscheid traf ich mich mit meiner lieben Freundin und Schwester Martina Huth.

Abends dann bei der ersten Veranstaltung, zeigte mir der Geist Gottes, dass der Lobpreis seelisch anfing (nicht dämonisch).

Was bedeutet seelisch?

Nun, zum einen läßt sich der Heilige Geist nicht instrumentalisieren und das Kommando „Betet jetzt alle in Zungen, singt alle in Zungen“ ist seelisch.

Oft fühlen sich die Menschen dann gut, dies hat jedoch wenig mit wahrer Anbetung im Geist zu tun.

Um den Menschen, die jetzt meinen sagen zu können „Wussten wirs doch in Zungenreden gibts heute nicht mehr.“ den Wind aus den Segeln zu nehmen sage ich folgendes: „Doch, es gibt Zungenrede!“ und der Heilige Geist führt dich auch dorthin, aber wie ER es will nicht wie Menschen das wollen.

Schubladendenken ist ein Fehler, den sowohl so manche Charismatiker wie auch Nichtcharismatiker begehen.

Die Predigt, war voll Heiligen Geistes!

Auch wenn ich sicher bin, dass so manche die Aussage über die Reformation Gottes in der Gemeinde / den Gemeinden noch nicht verstanden haben.

Denn Reformation Gottes ist immer ein schneiden durch Traditionen und Selbstgemachtes.

Am nächsten Tag war es ähnlich, wobei der Heilige Geist auch während des Lobpreises anwesend war.

Die Predigt war wunderbar und was Todd White sagte war wahrhaftig und sehr wichtig.

Interessanterweise und das war recht witzig, wurde immer genau das gepredigt über das Martina und ich vorher diskutiert hatten.

Nachmittags wurde man eingeladen an der Straßenevangelisation teilzunehmen.

Da Martina ein größeres Handicap hat (spastische Lähmung) wusste ich zuerst nicht ob ich gehen sollte, denn sie kann ja da nicht mit- der Weg dahin wäre zu weit.

Doch der Heilige Geist zeigte mir, dass ich gehen solle. Auch Martina unterstütze mich darin. So ging ich zusammen mit der Schwester die auch in Meck-Pomm lebt dorthin.

Leider wurde Martina danach aufgefordert die Halle zu verlassen und durch die Kälte verschlimmerte sich ihre Spastik und sie musste von einer Schwester zurück ins Hotel gebracht werden wo sie unter schlimmer Migräne litt und nicht weiter an diesem Abend an der Veranstaltung teilnehmen konnte.

Dies erwähnte ich heute bei einem Telefonat mit der FCJG in Lüdenscheid- worauf mir doch recht klar gesagt wurde, dass es unsere Entscheidung gewesen wäre- Ich als Begleiterin hätte da die Verantwortung und nicht sie als Veranstalter und Martina wüsste ja um ihre Behinderung und hätte eine Lösung finden müssen.
Soviel dann also zum Thema Kultur der Ehre/Wertschätzung die gepredigt wird.
Dies betrifft auch die Bitte an die Eltern ihre Kinderwägen nicht mit in die Halle zu bringen, da dafür kein Platz vorhanden sei.

An dieser Stelle möchte ich folgendes dazu sagen: In Nürnberg bei Awakening Europe war gerade auch was das betrifft wirklich eine Kultur der Ehre die gelebt wurde, Martina erzählte mir, dass sowohl extra Sitzplätze wie sogar Zusatzbetreuung angeboten wurde. Und bei der Straßenevangelisation, standen Busse bereit die die Menschen hingebracht haben, so dass auch Menschen mit Handicap versorgt waren.

Bei der Strassenevangelisation geschahen Heilungen.

Was ich selbst auf der Straßenevangelisation erlebt habe, läßt mich immer noch hüpfen.

Zum einen versuchte ich mit Ben Fitzgerald zu sprechen, der verständlicherweise jedoch keine Zeit hatte.

Danach standen die liebe Schwester aus Meck-Pomm und ich da und beteten still, da kam ein Mann auf uns zu.

Einige von Euch wissen ja, das ich bei einer kleinen Missionsgemeinschaft ehrenamtlich tätig bin und dass diese kleine Missionsgemeinschaft kurdische Jesidinnen und Jesiden aus IS- Sklaverei befreit haben, durch Aufnahme eines Darlehens, um das in Sicherheit bringen. finanziell zu unterstützen. Hier sage ich erneut, dass wir da dringend weitere Unterstüzung brauchen.

Dieser Mann der von selbst (oder besser gesagt von Gott geleitet) auf uns zukam, war wie sich während des Gespräches herausstellte Kurde und er war Jeside.

Wir durften für ihn beten und er bedankte sich dafür indem er uns auf die Wange küsste.

Dies war vollends die Bestätigung durch den Geist Gottes, für den Dienst den wir (die EMG e.V.) da tun!

Nach der Straßenevangelisation gings zurück zur Halle, heißt für mich zurück ins Powertent (weil mir der Heilige Geist dies zeigte).

Martina hatte mich inzwischen via Whatsapp informiert, dass sie im Hotel sei und schlief.

Im Powertent sprach Ben Fitzgerald, die Predigt war vom Geist Gottes geleitet.

Danach durften Fragen gestellt werden. Der Heilige Geist zeigte mir, dass jetzt nicht der Raum für meine Fragen sei und so schwieg ich, dann geschah interessantes.

Ein juner Mann stellte die Frage über Eindrücke, Ben Fitzgerald sprach über Eindrücke und auch Fehleindrücke, dann hatte Ben Fitzgerald einen Eindruck der die Ecke betraf in der ich saß.

Und hier könnt Ihr jetzt selbst mitprüfen.

Ben hatte den Eindruck, dass jemand da sei (in eben diesem Bereich), der so am 13. August Geburtstag hat. Es war jemand da, der am 16. August Geburtstag hat, dann hatte er den Eindruck, dass ein Matthias in dessem Leben sei und dass er (also derjenige der am 13. August eventuell auch am 16.) das Evangelium durchs Internet verbreitet oder verbreiten wird.

Trotz des Monats August, weiß ich, dass Gott, Ben einen Eindruck über mich gab. Denn: ich habe am 13. Februar Geburtstag (ok dann wäre der Monat falsch), mein Ehemann heisst Matthias und seit 2014 (ab September (Im August schrieb ich geführt durch den Heiligen Geist mein Buch) teile ich das Evangelium durch das Internet. (Dies könnt Ihr gern überprüfen)

Nach der Veranstaltung ging ich zu Ben, der natürlich ziemlich abgeschirmt wurde, ich bat ihn um fünf Minuten. Er meinte er verspräche mir morgen für mich zu beten, ich antwortete, dass dies nicht mein Anliegen sei, er gab mir 40 Sekunden.
Ich zückte mein Handy zeigte ihm die befreiten Menschen und erklärte kurz welches Anliegen ich habe. Er lobte Gott und sagte mir, ich dürfe dies ihm in einer email nochmal erklären. Ich bekam die Emailadresse und werde nachdem ich die Berichte übersetzen habe lassen ihm weiterleiten.

Der nächste Tag war auch wunderbar, wir höten verschiedene Zeugnisse von den Missionsdiensten bei Help-International.

Ich sprach mit dem Leiter (jedenfalls denke ich, dass er in Deutschland der Leiter ist) über mein Anliegen, er wird darüber beten.
Danach ging ich zu einem jungen Missionar der in den Dienst gehen möchte.
Dieser junge Mann hatte gesagt er oder sie seien nicht Dienstorientiert.
Diese Aussage interessierte mich nun doch sehr.
So fragte ich ihn was denn damit meine.
Seine Antwort war, dass er eben nicht an Geld und Reichtum interessiert wäre.
Eine gute Antwort!
Auf meine Frage nach den biblischen Diensten- Witwen und Waisen, Arme, Kranke, Fremdlinge, antwortete er, dass er sicher sei, dass die Gemeinde offene Türen hat wo diese Menschen hingehen können, er selbst sähe jedoch seinen Dienst in den Menschen Jesu näher zu bringen.

Auch hier möchte ich sagen, dass wir übernatürliches erwarten können, sollen und dürfen. Doch Gott legt und legte seinen Finger genau auf diese Dienste. Wir dürfen uns die Haltung des Volkes Gottes im AT wie auch im NT als Warnung dienen lassen, diese Dienste zu vernachlässigen.

Viele Predigten waren vom Heiligen Geist geführt.
Die Lobpreiszeiten waren zum Teil seelisch aber auch einige direkt vom Heiligen Geist geführt.

Mein Eindruck insgesammt war : Dass wenn dich die Nachfolge Christi nicht in eine Lebensveränderung bringt dich für andere Menschen un ihre Nöte zu öffnen, sondern bei Dir selbst und Deinen Belangen bleibst es fruchtleer bleibt. Und die Früchte sind NICHT, dass der ein oder andere sich bekehrt. Die Früchte sind im Galaterbrief deutlich beschrieben und setzen Deine Hingabe und auch Unterordnung ja Deine vollständige Kapitulation Deines ganzen denkens und Handelns- ja Deiner selbst vorraus.

Mögen viele Herzen brennend für unseren Herrn werden.

 

Gottes Segen wünscht euch

Eure Daniela

 

 

 

 

 

 

 

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