Weh denen……….

Losung von Heute 24.05.2016

Weh denen, die unrechte Gesetze machen, um die Sache der Armen zu beugen und Gewalt zu üben am Recht der Elenden!
Jesaja 10,1.2
 
Was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?
2.Korinther 6,14
Gestern bekamen wir einen Anruf und es wurden uns Dokumente gefaxt.
Ein Mann der von Kindheit an im Iran lebte, dort jedoch nie anerkannt wurde weil seine Eltern aus Afghanistan stammen, suchte hier in Deutschland Schutz.
Er bekehrte sich zu Jesus Christus und bekennt sich auch öffentlich zu seinem Glauben.
Der Iran weigerte sich jedoch ihm einen Pass auszustellen-eben weil seine Eltern aus Afghanistan stammen.
Nun geschah folgendes- Die Ausländerbehörde in Bayern (Stadt nenne ich aus Schutzgründen nicht) bedrängte ihn- dann eben einen afghanischen Pass zu beantragen.
Ihm würden (und das steht tatsächlich schriftlich da) keinerlei Nachteile entstehen und er könne sicher in Deutschland bleiben. 
Er gehört auch von der Berufsgruppe zu den Menschen bei denen Migration gefördert würde.
Er hat einen Arbeitsvertrag in der Tasche und er ist seit einiger Zeit mit einer jungen Frau verlobt.
Im Vertrauen auf den deutschen Rechtsstaat ging er zur afghanischen Botschaft und bat um einen Pass.
Dieser wurde ihm auch ausgestellt.
Ordnungsgemäß gab er diesen Pass bei der Ausländerbehörde ab um kurz darauf einen Brief zu erhalten in dem nun  umgangssprachlich folgendes steht: “ Jetzt da wir Ihren Pass haben, steht der Abschiebung nichts mehr im Wege.“
Jesaja 10, 

1 Wehe denen, die Ordnungen des Unheils anordnen, und den Schreibern, die Mühsal schreiben, 2 um die Geringen von ihrem Rechtsanspruch zu verdrängen und den Elenden meines Volkes ihr Recht zu rauben, damit die Witwen ihr Plündergut werden und sie die Waisen plündern!  Und was wollt ihr tun am Tag der Heimsuchung und beim Sturm, der von weither kommt? Zu wem wollt ihr fliehen um Hilfe und wo euren Reichtum lassen? 4 Beugt man sich nicht unter Gefangenen, so muss man unter Erschlagenen fallen. – Bei alldem wendet sich sein Zorn nicht ab, und noch ist seine Hand ausgestreckt.

Beten wir also für unsere Regierung, doch dürfen wir bei solchen Gottlosigkeit nicht zur Seite schauen.

Denn unsere Geschichte sollte uns gelehrt haben, dass Gott sich nicht spotten lässt und die Not sieht.

Lassen wir uns zur Umkehr rufen -zurück zum Willen Gottes- zum rechten Gottesdienst- vernachlässigen wir nicht- das Kümmern um Kranke, Witwen und Waisen, Alte, Arme und den Fremdling.

 

 

 

 

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