Gott hilft auch bei den kleinen (großen) Dingen

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Veränderung Gottes?

Liebe Freunde,

ich weiß nicht ob ihr das Lied „Vater des Lichts“ kennt.

Viele werden es kennen für die Menschen die es nicht kennen will ich kurz den Text aufschreiben.

Vater des Lichts, du freust Dich an Deinen Kindern.
Alles was gut und vollkommen ist kommt von Dir.
Vater des Lichts.

Vater des Lichts, Du änderst dich nicht bist immer derselbe.
Alles was gut und vollkommen ist kommt von Dir.
Vater des Lichts.

Um so mehr wundert es mich, mit welcher Inbrunst so viele Gott verändern wollen.
Zumindest in dem was sie verkündigen.

Für die einen ist Gott der furchtbare Gott vor dem sie sich abmühen müssen.
Für andere der Gott der nur noch liebt ohne Konsequenzen der Nachfolge zu fordern.

Warum schreibe ich jetzt darüber?

Weil es mir wirklich ein Anliegen ist, vielleicht fühlen sich manche angegriffen und vielleicht ist meine Wortwahl nicht immer die Beste.

Aber glaubt mir, es ist immer in Liebe, denn mein innigster Wunsch ist, dass jeder Mensch bei IHM ankommt.

Einmal gerettet für immer gerettet?

Nein, die Bibel ermahnt uns immer wieder uns gegen das fleischliche zu entscheiden in Römer steht sogar

Römer 8,

13 Denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, so werdet ihr sterben müssen; wenn ihr aber durch den Geist die Taten des Fleisches tötet, so werdet ihr leben.
14 Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.
Dies liebe Freunde, schrieb Paulus an Christen.
Wir sind alle auf dem Weg und manches fällt uns leicht anderes schwer.
Jesus sagte: in
Matthäus 7, 21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr!, wird in das Reich der Himmel hineinkommen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.
22 Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan?
23 Und dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch niemals gekannt. Weicht von mir, ihr Übeltäter!
Auch das sagt Jesus zu „Christen“
Bitte jetzt keine Streiterei um Geistesgaben- Ja es gibt ALLE Geistesgaben auch heute noch.
Ich werde jetzt keine Diskussion darüber beginnen.

Was aber auch absolut der Wille Gottes ist und worin er uns wahrlich genug Beispiele gibt über die Folgen diese nicht zu tun.

Sind die Dienste: Kümmern um Witwen, Waisen, Arme, Kranke und Fremdlinge.

Lest Das Buch Amos- denn da spricht Gott über genau diese Gottlosigkeiten.

Uns sollte das alte Testament Warnung sein aber auch Ermunterung, diese Dienste nicht zu vernachlässigen.

Ich durfte (und heute bin ich dafür dankbar) tiefstes Leid erleben.

Ich gebe hier offen zu ja ich bekenne, dass wenigstens acht Jahre meines Glaubenslebens so viel Leid in meinem Leben war, dass ich täglich (acht Jahre lang) Gott bat mir einen Grund zu zeigen weiterzuleben. Und er zeigte mir den Grund – ER selbst.

Heute weiß ich was Menschen fühlen die traumaisiert sind- Heute weiß ich wie eine Frau sich fühlt, die gefoltert und mißbraucht wurde.

Heute weiß ich wie sehr Gott siese Menschen liebt und wie sehr er Ihnen helfen will.

Und das will er durch uns tun.

Gott selbst hat mich freigesetzt daran nun Anteil zu haben.

So schäme ich mich nicht zur Bettlerin in dieser Sache zu werden.

Viele wissen, dass wir halfen 31 Menschen aus IS-Sklaverei zu befreien.

Täglich werden wir weiter angefragt, leider mangelt uns jedoch am Geld.

Jetzt wird so macher sagen: „Wäre es Gottes Wille, hättet ihr das Geld.“

Ich antworte Dir darauf: „Gott Prüft Dich ob Du willens bist zu helfen.“

Warum kann ich dir so antworten?

Weil ich (ganz persönlich) den Segen Gottes gerade in dieser Sache spürbar und sichtbar erlebe. Er zeigte mir dies dadurch, dass ich zweimal fast kostenlos nach Hause kam -indem er mich einmal mit dem Bus und einmal mit dem Zug kostenlos fahren ließ (nein kein Schwarz-fahren) und er bestätigte mir dies wieder als er einen kurdischen-Jesidischen Mann auf mich zukommen ließ für den wir beten durften.

Denn diese Frauen und Kinder denen wir beistehen durften und denen wir weiter beistehen wollen sind kurdische Jesiden.

Das kann ein Mensch nicht planen.

Leider höre ich in letzter Zeit oft von manchen Menschen: „Wir beten darrüber“- danach höre ich gar nichts mehr- kein Nein, kein Ja.

Ist also „Wir beten darüber“ jetzt zur Antwort geworden für :“ Nein, wir wollen nicht?“

Für viele Christen hört Nachfolge bei ihrem Geldbeutel auf.

Und bitte versteht das jetzt bloss nicht falsch.

Prüfen sollen wir alles.

Auch das Wort Gottes zu uns in

Sprüche 24, 11 Rette die, die zum Tode geschleppt werden; und die zur Schlachtung hinwanken, halte sie doch zurück!
12 Wenn du sagst: Siehe, wir wussten nichts davon! – ist es nicht so: der die Herzen prüft, er merkt es, und der auf deine Seele achthat, er weiß es? Er vergilt dem Menschen nach seinem Tun.

Die Retterliebe Jesu- die er uns ja erwiesen hat- läßt uns zu Tätern des Wortes werden.

ER hat sein Leben für Mich ja und auch Dich gegeben und wir sollen dem nachfolgen.

Verkündigung des Evangeliums ist nicht nur zu erzählen was Gott für uns tat sondern auch zu handeln.

Viele erwarten übernatürliches und das ist richtig und gut, dennoch sollten wir auch in den für uns vermeintlich kleineren Dingen treu sein.

Auch im neuen Testament wurde das nicht vernachlässigt.

Ich freue mich über Elke Blessing, die von Gott geheilt wurde und die jetzt genau diese Liebe weitergeben will. hier teile ich ihr Projekt mit dem sie traumatisierten Menschen Hilfe zuteil kommen lassen will Der Schrei ins Leben

Ich bin dankbar für das wenige was die EMG e.V. tut.

Ich bitte jeden von Euch auch hier mitzuhelfen damit noch mehr Menschen geholfen werden kann- Bitte unterstützt und helft, ich kann hier nur flehen.

Ich weiß, dass dies von Gott gesegnet ist.

Helft den Menschen frei zu kommen aus der Gefangenschaft und denen die draussen sind- damit sie Liebe erleben durch uns- damit sie frei werden von ihren Traumatas.

ich möchte euch nochmal kurz schreiben was diese Menschen n Schrecken erleben.

Die Leiden einer Mutter

Während meines Aufenthaltes bei der EMG, hatte ich das große Privileg außer der ehemaligen IS-Sklavin „Shirin“, auch einen Helfer der internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, nennen wir ihn „Halil“ kennengelernt.
„Halil“ kümmert sich um die vielen Flüchtlingslager im Irak und hilft Frauen und Kinder die vom IS als Sklaven gehalten werden frei zu kaufen.

Im Gespräch mit ihm erfuhr ich verschiedene Schicksalsberichte.

Einen davon möchte ich mit Euch heute teilen.

Der IS nahm eine Frau „Seve“ mit ihren beiden Kindern gefangen.

Der IS drückte Seve den Koran in die Hand und verlangte, dass sie fünf (können auch mehr gewesen sein) auswendig lernen muss.
Arabisch ist jedoch nicht die Sprache Seves.
Sie mühte sich ab und lernte Tag und Nacht, konnte jedoch diese Suren nicht fehlerfrei aussprechen.
Der IS hackte daraufhin Seves dreijährigen Sohn, beide Hände ab.
Ohne ärztliche Versorgung ließ der IS die Frau mit ihren Kindern wieder „allein“ mit dem Auftrag diese Suren zu lernen und Androhung von schlimmeren, falls Seve es wieder nicht fehlerfrei schaffen würde.
Seve lernte und versuchte alles, doch ihre Aussprache blieb fehlerhaft.
Der IS riss daraufhin ihrem dreijährigen Sohn ein Auge aus.
Wieder ließ der IS die Mutter mit ihren Kindern allein, ohne jegliche ärztliche Versorgung.
20 Tage, musste die Mutter beim Sterben ihres dreijährigen Sohnes zuschauen.

 

Solche Grausamkeiten sind alltäglich für die gefangenen Frauen und Kinder des IS.

Als Frau und Mutter und auch als Christin blutet mir das Herz und ich weine um diese Menschen.

und noch eine der grauenvollen Erlebnisse einer Mutter und ihrem Sohn

Wenn der Schmerz zu groß ist und man keine Tränen mehr hat.

Durch meine ehrenamtliche Tätigkeit bei der EMG e.V. (Bündnis für Demokratie und Toleranz) lernte ich auch einen Mitarbeiter der IGFM kennen, der viel in den Flüchtlingslagern im Nord-Irak unterwegs ist.

Dort hat er auch durch unseren kurdischen Kontaktmann die Gelegenheit sich um befreite Menschen aus IS-Sklaverei zu kümmern.

Die Menschen erzählen ihm von den Greuel und er weint mit ihnen und hilft ihnen diese Last zu tragen.

Er sprach mit mir über die Greuel, die diese Frauen und Kinder ertragen mussten.

Greueltaten die nicht zu ertragen sind.

So berichte ich nun heute von einer dieser Greuel

.

Eine schwangere Frau mit Namen Dilara wurde mit ihren beiden Kindern, einem Mädchen von knapp zwei Jahren und einem Sohn von drei Jahren, vom IS verschleppt. Ihr Ehemann wurde vor ihren Augen hingerichtet.

Der Mann der Dilara verschleppt hatte, sperrte die zweijährige kleine Tochter Dilan in einen Schrank und verbot Dilara ihre kleine Tochter aus diesem Schrank zu holen.

Dilan schrie und weinte bitterlich.

Dilara konnte ihre kleine Tochter einfach nicht in diesem Schrank lassen.

Jede Mutter wird dies wohl verstehen.

Der Mann vom IS sah dies, er packte das kleine Mädchen vor den Augen der schwangeren Mutter, des kleinen dreijährigen Jungen Serhat und einem weiteren Mannes, an einem Arm und an einem Bein.

Riss das kleine Mädchen in die Höhe und schmetterte es dann zu Boden.

Dann riss er das Mädchen wieder an einem Bein und an einem Arm in die Höhe und sprach: „Seht, was ich jetzt tue.“

Dann zog er dem kleinen Mädchen die Kleider aus und biss ihm eine Brust ab.

Dabei wurde das weiße in seinem Auge blutrot.

Der andere Mann im Zimmer hielt dem dreijährigen Serhat die Augen zu, doch der Mann vom IS drohte damit ihn zu töten, so nahm der Mann die Hände von den Augen des kleinen Jungen.

Dilara, klammerte sich an den anderen Mann und biss in sein Gewand vor Schmerz.

Der Mann vom IS biss dem zweijährigen Mädchen auch die andere Brust ab.

Dann nahm er ein Messer, schlitzte dem Mädchen den Bauch auf und griff mit der Hand in den Bauch um die Innereien herauszuholen.

Danach riss er beide Augen des kleinen Mädchen aus und zwang den dreijährigen Serhat damit zu spielen.

Vor Schmerz fast ohnmächtig doch ohne Tränen musste die Mutter Dilara den grausamen Tod ihrer kleinen Tochter ertragen.

Serhat ist schwerst traumatisiert und hat inzwischen versucht, seine, kurz darauf geborene kleine Schwester, zu töten.

Ein Kinderpsychologe kümmert sich um das schwer traumatisierte Kind.

„Es wird über 10 Jahre dauern, bis ein normales Leben für diesen Jungen möglich ist“

so die Diagnose.

 

Für mich ist es unfassbar was „Menschen“ anderen Menschen antun.

Dies ist so grauenhaft boshaft, dass es völlig absurd ist, dass solche Menschen tatsächlich glauben, ins Paradies zu kommen.

Matthäus 6

8 Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.

Dankbar bin ich, dass wir 31 Menschen aus der IS-Sklaverei befreien konnten.

Dankbar bin ich,. dass Jesus Christus uns dies alles zeigt, damit wir nicht einfach wegschauen sondern handeln.

Ich bitte inständig um Eure Hilfe.

 

 

 

Spendenkonto der Europäischen Missionsgemeinschaft e.V.:

Sparkasse Uecker-Randow

Konto: 342 000 1818
BLZ: 150 504 00
IBAN: DE 14 1505 0400 3420 001818
BIC: NOLADE 21 PSW

Verwendungszweck: PJ 2016/oo7 Rehabilitation befreiter Mädchen und Frauen aus IS-Gefangenschaft

 

 

 

 

Wir sind……

Stifte in Gottes Hand.

Gestern zeigte mir Gott, dass wir Stifte in seiner Hand sind, er möchte mit jedem von uns schreiben.

Er zeigte mir aber auch, dass viele meinen ER sei der Stift in ihrer Hand und er zeigte mir, dass viele sich (noch) dagegen wehren und aufbegehren.

Da Gott sehr viel Humor hat, sah ich das bildlich vor mir.

Könnt ihr euch vorstellen mit einem sich wehrenden Stift zu schreiben?

Gott wird sich nicht als Stift ge- und mißbrauchen lassen.

Wir dürfen lernen uns von IHM als Stift gebrauchen zu lassen.

 

Gottes reichen Segen

wünscht Euch, Eure Daniela

 

Eindrücke von Burning Hearts

Liebe Freunde,

heute möchte ich euch über meine Eindrücke von und bei Burning Hearts berichten.

Schon am Abend bevor ich mit dem Zug (City Night Line) losfuhr, bekam ich schlimmste Zahnschmerzen.

Ich fragte Gott ob ich zuhause bleiben soll, denn mir ist aufgefallen, dass ich diese Schmerzen während des Dienstes nicht habe obwohl ich eine entzündete Wurzel habe und Antibiotika nehmen musste (Behandlungstermin habe ich am 21. Juni).

Gott zeigte mir, dass ich Geschwister um Gebet für geistlichen Schutz bitten sollte.

So rief ich einige Geschwister an und bat um Gebetsschutz.

Danach waren die Schmerzen weg und ich war wieder schmerzfrei!

Das zweite Wunder war, dass ich tatsächlich sehr gut schlafen konnte im „Schlafwagen“, dass ist aussergewöhnlich, denn normalerweise schlafe ich auf Reisen nicht ein.

Am nächsten Morgen hieß es umsteigen in Dortmund.

In dem Schlafwagenabteil, war noch eine andere Frau die in Dortmund umsteigen musste, wir kamen ins Gespräch und auch sie war aus Mecklenburg – Vorpommern, einem Ort namens Stavenhagen der etwa 25 Minuten von Waren/Müritz entfernt ist. Sie ist ursprünglich aus Hessen, (ich ja aus Rheinland-Pfalz) und wir stellten fest, dass wir beide zu Burning Hearts unterwegs waren und dass wir beide von Gott nach Meck-Pomm geschickt worden sind, weil Gott da was tun will. Halleluja.

In Lüdenscheid traf ich mich mit meiner lieben Freundin und Schwester Martina Huth.

Abends dann bei der ersten Veranstaltung, zeigte mir der Geist Gottes, dass der Lobpreis seelisch anfing (nicht dämonisch).

Was bedeutet seelisch?

Nun, zum einen läßt sich der Heilige Geist nicht instrumentalisieren und das Kommando „Betet jetzt alle in Zungen, singt alle in Zungen“ ist seelisch.

Oft fühlen sich die Menschen dann gut, dies hat jedoch wenig mit wahrer Anbetung im Geist zu tun.

Um den Menschen, die jetzt meinen sagen zu können „Wussten wirs doch in Zungenreden gibts heute nicht mehr.“ den Wind aus den Segeln zu nehmen sage ich folgendes: „Doch, es gibt Zungenrede!“ und der Heilige Geist führt dich auch dorthin, aber wie ER es will nicht wie Menschen das wollen.

Schubladendenken ist ein Fehler, den sowohl so manche Charismatiker wie auch Nichtcharismatiker begehen.

Die Predigt, war voll Heiligen Geistes!

Auch wenn ich sicher bin, dass so manche die Aussage über die Reformation Gottes in der Gemeinde / den Gemeinden noch nicht verstanden haben.

Denn Reformation Gottes ist immer ein schneiden durch Traditionen und Selbstgemachtes.

Am nächsten Tag war es ähnlich, wobei der Heilige Geist auch während des Lobpreises anwesend war.

Die Predigt war wunderbar und was Todd White sagte war wahrhaftig und sehr wichtig.

Interessanterweise und das war recht witzig, wurde immer genau das gepredigt über das Martina und ich vorher diskutiert hatten.

Nachmittags wurde man eingeladen an der Straßenevangelisation teilzunehmen.

Da Martina ein größeres Handicap hat (spastische Lähmung) wusste ich zuerst nicht ob ich gehen sollte, denn sie kann ja da nicht mit- der Weg dahin wäre zu weit.

Doch der Heilige Geist zeigte mir, dass ich gehen solle. Auch Martina unterstütze mich darin. So ging ich zusammen mit der Schwester die auch in Meck-Pomm lebt dorthin.

Leider wurde Martina danach aufgefordert die Halle zu verlassen und durch die Kälte verschlimmerte sich ihre Spastik und sie musste von einer Schwester zurück ins Hotel gebracht werden wo sie unter schlimmer Migräne litt und nicht weiter an diesem Abend an der Veranstaltung teilnehmen konnte.

Dies erwähnte ich heute bei einem Telefonat mit der FCJG in Lüdenscheid- worauf mir doch recht klar gesagt wurde, dass es unsere Entscheidung gewesen wäre- Ich als Begleiterin hätte da die Verantwortung und nicht sie als Veranstalter und Martina wüsste ja um ihre Behinderung und hätte eine Lösung finden müssen.
Soviel dann also zum Thema Kultur der Ehre/Wertschätzung die gepredigt wird.
Dies betrifft auch die Bitte an die Eltern ihre Kinderwägen nicht mit in die Halle zu bringen, da dafür kein Platz vorhanden sei.

An dieser Stelle möchte ich folgendes dazu sagen: In Nürnberg bei Awakening Europe war gerade auch was das betrifft wirklich eine Kultur der Ehre die gelebt wurde, Martina erzählte mir, dass sowohl extra Sitzplätze wie sogar Zusatzbetreuung angeboten wurde. Und bei der Straßenevangelisation, standen Busse bereit die die Menschen hingebracht haben, so dass auch Menschen mit Handicap versorgt waren.

Bei der Strassenevangelisation geschahen Heilungen.

Was ich selbst auf der Straßenevangelisation erlebt habe, läßt mich immer noch hüpfen.

Zum einen versuchte ich mit Ben Fitzgerald zu sprechen, der verständlicherweise jedoch keine Zeit hatte.

Danach standen die liebe Schwester aus Meck-Pomm und ich da und beteten still, da kam ein Mann auf uns zu.

Einige von Euch wissen ja, das ich bei einer kleinen Missionsgemeinschaft ehrenamtlich tätig bin und dass diese kleine Missionsgemeinschaft kurdische Jesidinnen und Jesiden aus IS- Sklaverei befreit haben, durch Aufnahme eines Darlehens, um das in Sicherheit bringen. finanziell zu unterstützen. Hier sage ich erneut, dass wir da dringend weitere Unterstüzung brauchen.

Dieser Mann der von selbst (oder besser gesagt von Gott geleitet) auf uns zukam, war wie sich während des Gespräches herausstellte Kurde und er war Jeside.

Wir durften für ihn beten und er bedankte sich dafür indem er uns auf die Wange küsste.

Dies war vollends die Bestätigung durch den Geist Gottes, für den Dienst den wir (die EMG e.V.) da tun!

Nach der Straßenevangelisation gings zurück zur Halle, heißt für mich zurück ins Powertent (weil mir der Heilige Geist dies zeigte).

Martina hatte mich inzwischen via Whatsapp informiert, dass sie im Hotel sei und schlief.

Im Powertent sprach Ben Fitzgerald, die Predigt war vom Geist Gottes geleitet.

Danach durften Fragen gestellt werden. Der Heilige Geist zeigte mir, dass jetzt nicht der Raum für meine Fragen sei und so schwieg ich, dann geschah interessantes.

Ein juner Mann stellte die Frage über Eindrücke, Ben Fitzgerald sprach über Eindrücke und auch Fehleindrücke, dann hatte Ben Fitzgerald einen Eindruck der die Ecke betraf in der ich saß.

Und hier könnt Ihr jetzt selbst mitprüfen.

Ben hatte den Eindruck, dass jemand da sei (in eben diesem Bereich), der so am 13. August Geburtstag hat. Es war jemand da, der am 16. August Geburtstag hat, dann hatte er den Eindruck, dass ein Matthias in dessem Leben sei und dass er (also derjenige der am 13. August eventuell auch am 16.) das Evangelium durchs Internet verbreitet oder verbreiten wird.

Trotz des Monats August, weiß ich, dass Gott, Ben einen Eindruck über mich gab. Denn: ich habe am 13. Februar Geburtstag (ok dann wäre der Monat falsch), mein Ehemann heisst Matthias und seit 2014 (ab September (Im August schrieb ich geführt durch den Heiligen Geist mein Buch) teile ich das Evangelium durch das Internet. (Dies könnt Ihr gern überprüfen)

Nach der Veranstaltung ging ich zu Ben, der natürlich ziemlich abgeschirmt wurde, ich bat ihn um fünf Minuten. Er meinte er verspräche mir morgen für mich zu beten, ich antwortete, dass dies nicht mein Anliegen sei, er gab mir 40 Sekunden.
Ich zückte mein Handy zeigte ihm die befreiten Menschen und erklärte kurz welches Anliegen ich habe. Er lobte Gott und sagte mir, ich dürfe dies ihm in einer email nochmal erklären. Ich bekam die Emailadresse und werde nachdem ich die Berichte übersetzen habe lassen ihm weiterleiten.

Der nächste Tag war auch wunderbar, wir höten verschiedene Zeugnisse von den Missionsdiensten bei Help-International.

Ich sprach mit dem Leiter (jedenfalls denke ich, dass er in Deutschland der Leiter ist) über mein Anliegen, er wird darüber beten.
Danach ging ich zu einem jungen Missionar der in den Dienst gehen möchte.
Dieser junge Mann hatte gesagt er oder sie seien nicht Dienstorientiert.
Diese Aussage interessierte mich nun doch sehr.
So fragte ich ihn was denn damit meine.
Seine Antwort war, dass er eben nicht an Geld und Reichtum interessiert wäre.
Eine gute Antwort!
Auf meine Frage nach den biblischen Diensten- Witwen und Waisen, Arme, Kranke, Fremdlinge, antwortete er, dass er sicher sei, dass die Gemeinde offene Türen hat wo diese Menschen hingehen können, er selbst sähe jedoch seinen Dienst in den Menschen Jesu näher zu bringen.

Auch hier möchte ich sagen, dass wir übernatürliches erwarten können, sollen und dürfen. Doch Gott legt und legte seinen Finger genau auf diese Dienste. Wir dürfen uns die Haltung des Volkes Gottes im AT wie auch im NT als Warnung dienen lassen, diese Dienste zu vernachlässigen.

Viele Predigten waren vom Heiligen Geist geführt.
Die Lobpreiszeiten waren zum Teil seelisch aber auch einige direkt vom Heiligen Geist geführt.

Mein Eindruck insgesammt war : Dass wenn dich die Nachfolge Christi nicht in eine Lebensveränderung bringt dich für andere Menschen un ihre Nöte zu öffnen, sondern bei Dir selbst und Deinen Belangen bleibst es fruchtleer bleibt. Und die Früchte sind NICHT, dass der ein oder andere sich bekehrt. Die Früchte sind im Galaterbrief deutlich beschrieben und setzen Deine Hingabe und auch Unterordnung ja Deine vollständige Kapitulation Deines ganzen denkens und Handelns- ja Deiner selbst vorraus.

Mögen viele Herzen brennend für unseren Herrn werden.

 

Gottes Segen wünscht euch

Eure Daniela

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Gott uns segnet

passieren außergewöhnliche Dinge.

Wie ja viele wissen, arbeite ich ehrenamtlich bei der Europäischen Missionsgemeinschaft e. V..

Diese kleine Gemeinschaft tut wahrhaftig die Werke des Herrn!

Von meiner letzten Hinfahrt habe ich bereits berichtet.

Da ich berentet bin und über wenig finazielle Mittel verfüge, bekomme ich die Fahrtkosten von der EMG erstattet.

Ich gebe zu, dass ich da jedesmal ein schlechtes Gewissen habe, weil ich weiß, dass sie alles was sie durch Spenden bekommen, in die jeweiligen Projekte stecken.

Zum Beispiel in die Rehabilitation der befreiten Menschen aus IS-Sklaverei oder für die Hilfe der Waisenkinder in den Flüchtlingslagern im Nord-Irak, ich könnte zig Projekte nennen, die von der EMG unterstützt werden.

Doch heute möchte ich Euch einfach erzählen, wie ich zweimal von Gott selbst beschenkt wurde.

Das erstmal, war bei meiner Rückfahrt im März.

Ich hatte den Vorsitzenden Frank Seidler gebeten, meine Fahrkosten für die Befreiung der Frauen zu nehmen. ( Ich schrieb darüber In den Fängen der IS- Shirin )

Als ich zurückfuhr und in den Bus steigen wollte, war die Kasse kaputt und ich wurde kostenlos mitgenommen.

Diesesmal bat ich wieder die Rückfahrkosten für eben diese Sache zu verwenden.

Ich stieg in den Zug und weil es auf dem kleinen Bahnhof keinen Fahrausweisautomaten gibt, ging ich zum Zugbegleiter.

Dieser forderte mich auf, mir einen Platz zu suchen, er käme dann zu mir.

Die Fahrt von Grambow bis nach Neubrandenburg dauert knapp eine Stunde.

Ich setzte mich also und wartete, mit meinem Geldbeutel in der Hand.

Der Schaffner kam, sah mich an und ging weiter.

So fuhr ich ohne Kosten nach Neubrandenburg wo ich in den Bus umsteigen musste, der mich dann nach hause brachte.

Da mir das jetzt in solch kurioser Weise jetzt das zweitemal sp geschah.

Kann ich nicht anders als Gott dafür öffentlich die Ehre zu geben.

Geliebter Vater,

ich danke Dir für diese Gnade und für Deine Führung.

Du hast alles in Deiner Hand, auch die Herzen der Zugbegleiter.

Ich bitte Dich segne Du diesen Menschen und zieh ihn zu Dir.

Ich danke Dir für alles was Du mich sehen und erleben läßt.

Danke, dass ich die Werke mit tun darf die Du zuvor bereitet hast.

In Jesu Namen, Amen

Ich wünsche euch einen gesegneten Tag

Eure Daniela

Wenn der Schmerz zu groß ist,

dass man keine Tränen mehr hat.

Durch meine ehrenamtliche Tätigkeit bei der EMG e.V.  lernte ich auch einen Mitarbeiter der IGFM kennen, der viel in den Flüchtlingslagern im Nord-Irak unterwegs ist.

Durch unseren kurdischen Kontaktmann.  hat er dort auch die Gelegenheit, sich um befreite Menschen aus IS-Sklaverei zu kümmern.

Die Menschen erzählen ihm von den Greuel und er weint mit ihnen und hilft ihnen, diese Last zu tragen.

Er sprach mit mir über die Greuel, die diese Frauen und Kinder ertragen mussten.

Greueltaten die nicht zu ertragen sind.

So berichte ich nun heute von einer dieser Greuel

Continue reading „Wenn der Schmerz zu groß ist,“

Was passiert wenn man…..

auf dem Weg zum Ehrenamt, nicht einen Tag vorher nach den Zugverbindungen schaut?

Nun ich durfte mit dem Schienenersatzverkehr fahren.

Zuerst habe ich mich (ich gebs ja zu) mich sehr geärgert. Dann aber sah ich die Schönheit der vielen kleinen Dörfer die auf dem Weg lagen.

Die Sonne schien und es war ein herrlicher Tag.

Es machte nichts, dass ich anstatt drei Stunden knapp fünf Stunden unterwegs war.

Ein Fahrdienst der mich in Pasewalk abholte wurde vom Vorsitzenden der EMG e.V. (Europäische Missionsgemeinschaft e.V.) schnell gefunden.

Nun bin ich wieder hier und habe gerade mal kurz Zeit einige meiner Erlebnisse mit euch zu teilen.

Der Tag beginnt morgens um 6:00 Uhr (da klingelt mein Wecker) und schon gehts ins Bad.

Danach ist immer eine kleine Andacht mit Bibellese und darüber reden. 

Es ist wirklich wunderbar, den Tag mit dem Wort Gottes zu beginnen. Dann wird gefrühstückt und ab ins (in meinem Fall) Büro.

Wir arbeiten bis spät abends (manche würden sogar nachts sagen).

Gestern kamen wir erst gegen Mitternacht aus dem Büro.

Gegen 00:20 Uhr waren wir dann „zuhause“, dann hab ich schnell noch eine Tütensuppe gegessen, dann schnell schlafen, denn der Wecker klingelt wieder um 6:00 Uhr.

Leider leide ich derzeit unter Zahnschmerzen, was aber auch daran liegt, dass bei mir örtliche Betäubungsmittel oftmals unwirksam sind.

Das bedeutet für mich jetzt konkret erstmal einen Arzt oder Klinik suchen die mich mit Analgosedierung oder Narkose behandeln können.

Doch ungetrübt dessen freue ich mich über meine Arbeit für Jesus Christus.

Ich bin dankbar für jeden Tag und für alles was mir der Tag bringt.

Ich fühle mich reich beschenkt, denn jeden Menschen den ich hier treffe bereichert mein Leben.

Während meiner Arbeit habe ich einen großen Einblick in all die Projekte die, die EMG unterstützt.

Wie viele von Euch bereits wissen, sind die misshandelten und gefolterten Frauen mir ein großes Herzens-Anliegen, doch auch die Unterstützung der Waisenkinder vor Ort ist mir ein großes Anliegen.

Aus diesem Grund bin ich froh und dankbar, dass die EMG auch diesen Kindern, Hilfe zuteil kommen lässt.

Hier ein paar aktuelle Fotos von den betroffenen Waisen.

Das Leid und das Grauen, dass diese Kinder erleben mussten, können wir uns kaum vorstellen.

Seit dem Mitte April  ringe ich damit eines der Dinge die mir unser kurdischer Kontaktmann erzählt hat nieder zuschreiben und hoffe, dass es mir bald gelingt.

Wer diese Arbeit gern unterstützen möchte, den bitte ich doch zu spenden.

Wer gern die Rehabilitation befreiter Mädchen und Frauen aus IS-Gefangenschaft fördern möchte darf dies gern unter dem Verwendungszweck: PJ 2016-007 tun

Wer das Projekt für die Waisenkinder im Nord-Irak unterstützen möchte darf dies gern unter der PJ 2016-018 tun.

Spendenkonto der Europäischen Missionsgemeinschaft e.V.:

Sparkasse Uecker-Randow

Konto: 342 000 1818
BLZ: 150 504 00
IBAN: DE 14 1505 0400 3420 001818
BIC: NOLADE 21 PSW

Sollte sich jemand fragen, wie ich überhaupt hierher komme, so möchte ich kurz sagen, dass mir die EMG von 2005-2010 sehr beistand.

Ich selbst wurde misshandelt und jahrelang „gefoltert“ und auch vergewaltigt.

Nicht vom IS sondern von meinem damaligen Ehemann.

Im Jahr 2005, brach ich zusammen und floh von Rheinland Pfalz nach Mecklenburg-Vorpommern.

Der Vorsitzende fuhr mit mir 900 km zu Gerichtsverhandlungen und stand mir sehr bei.

Immer wenn sich Menschen an mich wandten die völlig verzweifelt waren, brachte ich sie zur EMG. 

Dieses Jahr im Februar und als ich eine Frau hierher brachte, hatte ich den Eindruck hier helfen zu sollen. Seitdem fahre ich regelmäßig hier bleibe 1,5 – drei Wochen und fahre dann wieder zu meinem Mann nach Hause.

Auch hier bin ich sehr dankbar, dass mein (heutiger) Ehemann, damit einverstanden ist.

Ich möchte heute mit den Bibelworten enden:

Jakobus 1, 27 Ein reiner und unbefleckter Gottesdienst vor Gott und dem Vater ist dieser: Waisen und Witwen in ihrer Bedrängnis zu besuchen, sich selbst von der Welt unbefleckt zu erhalten

 

Gottes reichen Segen wünscht Euch

Eure Daniela Gaudek

 

 

 

Lassen wir uns bewegen?

KinderBorena
Bild eines der Projekte das die EMG e.V. unterstützt.

Wie ja viele bereits wissen, arbeite ich ehrenamtlich für eine Missionsgemeinschaft.

Selten habe ich Christen gesehen und glaubt mir ich kenne viele Christen und Christengemeinden, die so ernsthaft und in aller Konsequenz Jesus nachfolgen.

Noch seltener sah ich Menschen, ja auch Christen, die so selbstlos sind und nicht nur „Ihr“ Umfeld (ihren Dienst, ihre Gemeinschaft usw.) im Blick haben.

Darum fördert und unterstützt die EMG. e.V. auch viele Missionare und Missionswerke, kirchliche Körperschaften und vieles mehr.

Darüberhinaus lerne ich auch viele Menschen kennen, die einfach nur helfen wollen.

Sei es jetzt der IGFM- Mitarbeiter oder einen kurdischen Kontaktmann, der sich um die Befreiung von IS-Sklaven kümmert.

Diese Menschen sind keine Christen und doch hat ihnen Gott selbst seine Sicht ins Herz gelegt.

Woher ich das weiß?

Continue reading „Lassen wir uns bewegen?“

Hilf den Armen

Ich freue mich, heute mal wieder von meinem ehrenamtlichen Dienst bei der EMG e.V. berichten zu dürfen.

Mein Herz ist übervoll von den vielen Dingen die ich hier erleben darf.

Am 12. April kam ein Mitarbeiter der Internationalen Gemeinschaft für Menschenrechte (IGFM) um Hilfsgüter mitzunehmen.

Sprüche: 28, 27 Wer dem Armen gibt, wird keinen Mangel haben; wer aber seine Augen verhüllt, wird reich an Flüchen.

Der Hilfsgütertransport, geht in den Nord-Irak in ein Flüchtlingslager, indem auch die befreiten Frauen und Kinder aus der IS- Versklavung sind.

 

Und es ist mir eine große Ehre hier mit auf dem Foto zu sein.

Hilfstransport2klein

 

An dieser Stelle möchte ich mich nochmal bei den fünf Menschen bedanken, darunter zwei Familien die für dieses Projekt gespendet haben. Der Herr segne euch reichlich dafür.