Shirin-aus den Klauen des IS befreit

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Dieses Thema berührt mein Herz zutiefst, deswegen werde ich nicht müde um Eure Hilfe zu flehen.

 

Liebe Freunde,

ich hatte die große Ehre, die freigekaufte Sex-Sklavin  Shirin kennen lernen zu dürfen.

Diese junge Frau ist schwerst traumatisiert und leidet unter schweren Panikattacken.

Ich wurde Zeuge, einer dieser Panikattacken, bei denen Shirin, bewusstlos umfällt.

Mir fehlen wirklich die Worte um zu beschreiben, wie schrecklich ihre Erlebnisse unter Folter und Vergewaltigung durch den  IS waren.

Könnt Ihr Euch vorstellen wie es ist, wenn Eure Nachbarn und „Freunde“ mit denen Ihr Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr in Frieden und Freundschaft zusammenlebt, zu Euren Mördern und Vergewaltigern werden?

Menschen mit denen Ihr gefeiert habt, auf deren Kinder Ihr aufgepasst habt, plötzlich zu Verrätern werden?

Nachbarn, die versprechen Euch zu beschützen und Euch dann misshandeln und foltern?

Auch ich, habe ja Verrat von Freunden erlebt. Dies war jedoch ein „Mückenstich“ gegen das „Unsagbare“ was diese junge Frau erleben musste.

Ich lernte Shirin, während meines Aufenthalts bei einem Missionswerk kennen, dass schon lange Menschen in Not hilft und von dem ich in nächster Zeit noch mehr berichten werde.

Shirin, kam in Begleitung „Halil`s“ eines Mitarbeiters der internationalsn Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) http://www.igfm.de/.

Einer der Mitarbeiter des Missionswerkes und „Halil“ besprachen, wie man den gefangenen Frauen im Irak konkret helfen könne.

Nebenbei wurden auch Hilfsgüter für die Menschen im Irak, die dort in Flüchtlingsunterkünften leben, zusammengepackt.

Shirin, begleitete uns in den Keller, da dort, diverse Hilfsgüter gelagert werden.

Die vergitterte Tür, die Kellerräume schienen ihr Angst zu machen.

Als jedoch die Heizungsanlage ansprang, war es vorbei. Sie erstarrte und fiel einfach bewusstlos zu Boden.

„Halil“ erzählte, dass dies sehr oft passiert.

Als Shirin, vom IS als Sex-Sklavin gefangen gehalten wurde, war sie oft in dunklen Räumen eingesperrt und oft flogen Bomber über ihrem Aufenthaltsort hinweg und warfen Bomben ab. Das Geräusch des Heizungsgebläses, ähnlich dem Flugzeuglärm, löste dann die „Kopplung“ zu diesen Erinnerungen aus.

Kein Wunder, dass sie diese schreckliche Erinnerung immer wieder einholt.

Der Mitarbeiter, des Missionswerkes ist Therapeut und bat mich, meinen Zeigefinger in ihre Hand zu legen. Ich legte meinen Zeigefinger in die rechte Hand. Der Therapeut legte seinen Zeigefinger in die linke Hand, wie man das bei einem Säugling macht, um ihn zu beruhigen.

Shirin kam dadurch schneller wieder zu Bewusstsein.

Der Therapeut erklärte mir dies so: Oftmals kann ein hoch traumatisierter Mensch in diesem zustand nur noch über die Reflexe erreicht werden.

Einer dieser „Ur- Reflexe“ ist dieser „Babygriff“ wenn Baby´s ihrer Mütter`s Finger greifen.

Es wirkte! Sie kam nicht erst nach 10 Minuten wieder zu Bewusstsein, sondern schon direkt nachdem ihre Finger unsere Zeigefinger umschlossen hatten.

Auf die Frage was sich Shirin denn wünschen würde, antwortete sie:

Einen sicheren Platz, am besten auf dem Land. Luxus brauche ich nicht.

Zur Zeit sind immer noch viele Frauen und Kinder in den Fängen der IS.

Es gibt Menschen, die sich sehr engagieren diesen Frauen zu helfen und sie aus den Klauen des IS zu befreien.

Es ist ein gefährliches Unterfangen. Aus diesem Grund, werde ich keine Namen nennen.

Was ich Euch aber sagen kann ist folgendes, sowohl derjenige der diese gefangenen Frauen in die Freiheit „verkauft“, wie auch derjenige der diese Frauen „freikauft“, als auch die Frauen die fliehen könnten werden, wenn sie erwischt werden, sofort hingerichtet.

Während meiner Anwesenheit, durfte ich miterleben, wie weitere 31 Frauen und Mädchen aus den Fängen des IS durch Freikauf befreit werden konnten.

Es werden dringend Spenden benötigt, um weitere Opfer aus den Klauen des IS zu befreien um sie vor weiteren Vergewaltigungen und Folter zu bewahren.

So wie Christus uns mit seinem Blut freigekauft hat, so dürfen wir jetzt andere Menschen freikaufen.

Spenden bitte unter: EMG e.V.

Sparkasse Uecker- Randow
IBAN: DE 14 15050400 3420001818
BIC: NOLADE 21 PSW
Verwendungszweck PJ 2016-007 Befreiung versklavter Mädchen und Frauen aus IS- Gefangenschaft

Spende

Bündnis für Toleranz gegen Extremismus und Gewalt

Europa-Verlag: Shirin- Ich bleibe eine Tochter des Lichts

Ich bitte euch dringlichst, nein, ich flehe euch an, hier mitzuhelfen.

Ich werde in den nächsten Tagen mehr über diese Themen berichten.

 

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Schwer zu glauben?

Oft geschieht es, dass Menschen mir sagen: Ich will ja deinen Glauben nicht angreifen aber die Wissenschaft und die Bibel stimmen nicht überein.

Und sie berufen sich auf ARD, ZDF, Pro7 usw.

Sie bezweifeln den Wahrheitsgehalt der Schrift und begründen dies mit der Tatsache, dass die ältesten Funde ca. 150 Jahre nach Christus gefunden wurden.

Die meisten vergleichen nicht, wie alt und vor allem wie viele Jahre zwischen dem Entstehen und dem Finden vieler Geschehnisse, an die sie glauben liegen.

Hier mal eine Tabelle über historische Ereignisse

 

Quelle: Historische Glaubwürdigkeit des NT

Autor Abfassungs

datum

Datum älteste Abschrift Zeitspanne zwischen Abfassung
und ältester Abschrift
Anzahl der erhaltenen Abschriften
Homer (Ilias) 800 v.Chr. 400 v.Chr. 400 Jahre 643
Cäsar (Gallischer Krieg) 100-44 v.Chr. 900 n.Chr. 1000 Jahre 10
Plato (Tetralogien) 427-347 v.Chr. 900 n.Chr. 1200 Jahre 7
Tacitus (Annalen) 100 n.Chr. 1100 n.Chr. 1000 Jahre 20
Plinius Secundus (Naturgeschichte) 61-113.n.Chr. 850 n.Chr. 750 Jahre 7
Thukydides (Geschichte) 460-400 v.Chr. 900 n.Chr. 1300 Jahre 8
Sueton (De Vita Caesarum) 75-160 n.Chr. 950 n.Chr. 800 Jahre 8
Herodot (Geschichte) 480-425 v.Chr. 900 n.Chr. 1300 Jahre 8
Sophokles 496-406 v.Chr. 1000 n.Chr. 1400 Jahre 100
Catullus 54. v.Chr. 1550 n.Chr. 1600 Jahre 3
Euripides 480-406 v.Chr. 1100 n.Chr. 1500 Jahre 9
Demosthenes 383-322 v.Chr. 1100 n.Chr. 1300 Jahre 200 (alle von einer Abschrift)
Aristoteles 384-322 v.Chr. 1100 n.Chr. 1400 Jahre 5 (vom am besten überlieferten
Werk)
Aristophanes 450-385 v.Chr. 900 n.Chr. 1200 Jahre 10

Wie wir sehen können liegen zwischen dem Finden der ersten Abschrift zum gallischem Krieg 1000 Jahre.

Keiner zweifelt jedoch an den Aussagen Cäsars. Jeder, außer vielleicht Verschwörungstheoretiker, weiß, dass der gallische Krieg so stattfand.

Die wenigsten zweifeln an Sophokles oder Aristoteles obwohl über 1400 Jahre vergingen bevor man überhaupt eine Abschrift fand.

Jedoch wenn es um das Neue Testament geht, da wird die eigene wissenschaftliche Erkenntnis über Bord geworfen.

Wie sonst erklärt sich warum bei Funden die knapp 100 Jahre nach dem Geschehen / Aufschreiben gezweifelt wird, man aber bei wesentlich älteren Funden : Wahrheit schreit?

 

 

Vergleichen wir diese Fakten mit dem Neuen Testament.

Quelle: Historische Glaubwürdigkeit des NT

John Rylands Papyrus P32 Titus 1-2 ca. 200 n.Chr. Manchester, England
John Rylands Library
Gr. P. 5
John Rylands Papyrus P52 Fragmente aus Joh 18 ca. 130 n.Chr. Fayum (Ägypten) Manchester, England
John Rylands Library
P.Ryl. 457
1935
Chester Beatty Papyri I P45 Matth 20-21; 25
Mark 4-8; 11-12
Luk 6, 9-14
Joh 10
Apg 4-17
200-250 n.Chr. Fayum (Ägypten) Dublin, Ireland
Chester Beatty Library;
and Vienna, Austria
Österreichische Nationalbibliothek
Pap. G. 31974
1930
Chester Beatty Papyri II P46 Röm 5-6;
8-11; 15-16
ca. 200 n.Chr. Fayum (Ägypten) Dublin, Ireland
Chester Beatty Library;
and Ann Arbor, Michigan
University of Michigan
Invent. no. 6238
1930
Chester Beatty Papyri III P47  Offb 9-17 200-250 n.Chr. Fayum (Ägypten) Dublin, Ireland
Chester Beatty Library
1930
Magdalen Papyrus P64 Matt 3; 5; 26 ca. 200 n.Chr. Ägypten Oxford, England
Magdalen College
Gr. 18
Bodmer Papyri II P66 Joh 1-21 125-200 n.Chr. Ägypten Cologny, Switzerland
Bibliothèque Bodmer
1956
Bodmer Papyri VII P72 1.Petr 1-5
2.Petr 1-3
Judas
3.-4. Jhd. Ägypten Cologny, Switzerland
Bibliothèque Bodmer
1956
Bodmer Papyri XIV.XV P75 Lukas 3-7; 9; 17-18; 22-24
Joh 1-15
175-225 n.Chr. Ägypten Cologny, Switzerland
Bibliothèque Bodmer
1956

Warum also zweifelt man der Glaubwürdigkeit.

Jetzt meinen wieder manche, ja die Anzahl der Abschriften ist das wichtigste.

Gut, vergleichen wir also:

Bei Homer´s Ilias waren es 643.

Abschriften des Neuen Testamentes waren es über 24.970

Hier mal eine genaue Aufzeichnung der gefundenen Manuskripte

Quelle: Historische Glaubwürdigkeit des NT

Vorhandene griechische Manuskripte Anzahl der Manuskripte
Papyri 109
Unzial-Schriften 307
Minuskelschriften 2.860
Lektionare 2.410
Gesamtzahl: 5.686
Manuskripte in anderen Sprachen Anzahl der Manuskripte
Lateinische Vulgata >10.000
Äthiopische Mss. >2.000
Slawische Mss. 4.101
Armenische Mss. 2.587
Syrische Peschitta >350
Bohairische Mss. 100
Arabische Mss. 75
Altlateinische Mss. 50
Angelsächsische Mss. 7
Gotische Mss. 6
Subachmimische Mss. 3
Altsyrische Mss. 2
Persische Mss. 2
Fränkische Mss. 1
Gesamtzahl: >19.284
Gesamtzahl aller Mss.: >24.970

 

ist doch hoch interessant oder?

Vergleicht man den Abstand zwischen Abfassung und ältester Abschrift (auch NT Fragmente, die nur aus wenigen Versen bestehen):

[Jahre zwischen Abfassung und ältester Abschrift bei Ilias] = [Jahr der ältesten Abschrift] – [Jahr der Abfassung] = 800 – 400 = 400 [Jahre]

[Jahre zwischen Abfassung und ältester Abschrift beim NT] = [Jahr der ältesten Abschrift (P52 Fragment)] – [Jahr der Abfassung Joh.Ev.] = 125 – 90 = 35 [Jahre]

400 [Jahre zwischen Abfassung und ältester Abschrift bei Ilias] / 35 [Jahre zwischen Abfassung und ältester Abschrift (P52 Fragment) beim NT] = 11,429

=> so ergibt sich beim Vergleich besten klassischen Werkes mit den NT Fragmenten, dass die Zeitspanne zwischen Abfassung und ältester Abschrift beim besten klassischen Werk 11,4 mal so lang ist, als beim NT.

 

Lässt man die Fragmente ausser acht und betrachtet nur noch Handschriften (Manuskripte die aus mind. einem vollständigen Blatt bestehen), so ist der Abstand zwischen Abfassung und ältester Abschrift:

[Jahre zwischen Abfassung und ältester Abschrift beim NT] = [Jahr der ältesten Abschrift (P66 Manuskript)] – [Jahr der Abfassung Joh.Ev.] = 200 – 90 = 110 [Jahre]

400 [Jahre zwischen Abfassung und ältester Abschrift bei Ilias] / 110 [Jahre zwischen Abfassung und ältester Abschrift (P66 Manuskript) beim NT] = 3,636

=> so ergibt sich beim Vergleich des besten klassischen Werkes mit den NT Handschriften, dass die Zeitspanne zwischen Abfassung und ältester Abschrift beim besten klassischen Werk immer noch ca. 3,6 mal so lang ist, als beim NT.

Quelle: Historische Glaubwürdigkeit des NT

Autor Jahr der Abfassung Jahr der ältesten Abschrift Zeitspanne zwischen Abfassung
und ältester Abschrift
Anzahl der erhaltenen Abschriften
NT 40-90 n. Chr. 125-200 n. Chr. 35-110 Jahre >24.970

 

Folge ich also den wissenschaftlichen Beweisen, so gibt es KEIN glaubwürdigeres Buch, keine genaueren Fakten und auch keine kürzere zeit zwischen dem Entstehungsdatum und der Zeit des Fundes.

Und doch verneinen so viele diese Wahrheiten, obwohl sie wissenschaftlich sind.

Ich bin keine Wissenschaftlerin (jedenfalls nicht in dem historischen Sinne).

Und mir waren diese Fakten bei meiner Bekehrung unbekannt.

Warum also glaube ich?

Viele glauben an Ufos.

Würde ein Ufo landen und ein Außerirdischer bei mir klingeln, käme ich um die Erkenntnis, dass es Wesen von anderen Planeten gibt wohl nicht drumherum.

 

Alienkleiner Scherz 😀

Würde man Mose, nach dem Erlebnis mit dem brennenden Dornbusch gesagt haben:, deinen Gott gibt es nicht. Er hätte wahrscheinlich gelacht.

ER hatte nämlich eine Begegnung mit Gott, dem Herrn und hörte seine Stimme.

Ähnlich, ganz ohne brennenden Busch, erging es mir. Mit ähnlich meine ich, dass Gott mir, begegnete.

Da blieb kein Platz mehr für Zweifel.

Und für alle, die wirklich wissen wollen:

Gibt es Gott? und wenn ja wie ist er? Was will er?

Kann ich getrost sagen: Wenn Ihr wirklich die Wahrheit wissen wollt, dann sucht und fragt ihn direkt. ER hat versprochen sich finden zu lassen.

Für alle die tiefer in die wissenschaftlichen Erkenntnisse eintauchen wollen hier nochmal den Link

Historische Glaubwürdigkeit des NT

 

 

 

 

Ich bin erlöst………

Früher, war ich am Karfreitag immer sehr traurig, ja ich möchte sogar sagen, niedergeschlagen.

Das Wissen um das, durch größte Schmerzen, Sterbens meines geliebten Jesus, tat mir im Herzen so weh, dass ich einfach keine Freude an diesem Gedenktag hatte.

Inzwischen hat sich das verändert.

Warum?

Weil ich nicht mehr nur das Sterben Jesu sehe sondern, den Sieg, den Christus für mich und dich errang in dem er sein Blut für uns gab.

Er kaufte uns frei durch sein Blut!

Frei vom Herrschaftsbereich des Teufels.

 

Ich bin erlöst durch des Lammes Blut.
Ich bin erlöst durch des Lammes Blut.
Ich bin erlöst durch des Lammes Blut,
Jesus, mein Herr, starb mir zugut:

Ref.: Denn er wusch meine Sünden weg. Ich bin erlöst.

Er ist mein Freund und mir ganz nah.
Er ist mein Freund und mir ganz nah.
Er ist mein Freund und mir ganz nah,
nichts trennt uns mehr, Halleluja:

Und er kommt bald zurück zur Welt.
Und er kommt bald zurück zur Welt.
Und er kommt bald zurück zur Welt,
dass jeder seinen Lohn erhält.

 

Schaue ich heute auf das Sterben Christi am Kreuz, so sehe ich auch die Auferstehung des Herrn.

Wie Angst verschwindet

Wie Angst verschwindet
Es brennt mir heute so auf dem Herzen, dass was ich mit Gott, in Puncto Angst und Vertrauen, erlebt habe erneut zu teilen.

Dazu muss ich noch einmal tief in die Vergangenheit zurückgehen.

In meiner Familie gab es eine Schilddrüsenerkrankung, was bedeutet dass wir kalte und heiße Knoten und Zysten hatten die sich ausbreiteten und zu einem Kropf führten.
Kalte Knoten können bösartig sein und aus diesem Grund musste ich mit 17 Jahren operiert werden.
Mein Vater der in den 70iger Jahren daran operiert wurde, ließ diese Operation in der Stadt machen in der wir damals wohnten, bei der Operation meines Vaters wurde das eine Stimmband durchgeschnitten und das andere Stimmband wurde schwer verletzt. Dies hatte zur Folge, dass mein Vater jahrelang zur Logopädin gehen musste.
Er klang ab da, auch immer heiser.
Grund genug also für mich Angst zu haben.

Es half ja aber alles nichts, ich musste operiert werden.
Wir, eigentlich meine Eltern, entschieden jedoch diese Operation in einer anderen Stadt in einem „besserem“ Krankenhaus vornehmen zu lassen.

Also wurde ich operiert.
Allerdings wurde ich nach dem Aufwachen nicht auf einer Wachstation 24 Stunden überwacht, sondern wurde direkt ins Patientenzimmer geschoben.
Abends dann, nach 22:00 Uhr bekam ich innere Blutungen und diese drückten mir die Luft ab, ich konnte nicht mehr atmen und es war als wenn man mir die Kehle zudrückte.
Meine Bettnachbarin hörte mein Röcheln und drückte den Alarmknopf, so wurde ich nachts erneut operiert.

Danach ging es mir wirklich um einiges besser, das Ziehen der Drainage war nicht schmerzhaft, das Ziehen des Fadens jedoch sehr.
Eine meiner Venen ist seitdem kaputt, weil eine der Krankenschwestern diese zerstochen hat.

Alles in allem hatte ich danach lange Schmerzen und es dauerte sehr lange bis ich den Kopf wieder gerade halten konnte. Viele Monate konnte ich nur im Sitzen schlafen.
Im Sport waren sämtliche Mattenübungen bei denen man sich flach hinlegen muss tabu, einfach nicht mehr möglich.

Natürlich bekam ich Schilddrüsentabletten und wurde auch regelmäßig untersucht doch trotz all dem kamen die Knoten wieder.

Als ich 25 war, war der Kropf wieder da, doch ich war dermaßen traumatisiert, dass ich mich weigerte auch nur den Arzt aufzusuchen.

Als ich nun Christ wurde, ging ich in eine Gemeinde, in die auch Ärzte gingen.
Natürlich wurde für mich gebetet und die Ärzte versuchten mich zumindest zu einer Untersuchung zu „überreden“.
Diese Ärzte waren da auch recht hartnäckig. Ich hatte aber wirklich Panik und das trotz meines Glaubens.
Nun schaffte es ein Arzt mich tatsächlich, nach 1000endfacher Versicherung, dass mir dort nichts geschieht was Schmerzen bereitet und auch sonst nichts was ich nicht will, zu einer Untersuchung zu überreden Der Facharzt verstand meine Ängste und meinte, dass man die Knoten im Auge behalten müsse aber aus medizinischer Sicht kein akuter Operationsbedarf bestünde.
Auf dieser Aussage ruhte ich mich die nächsten 20 Jahre aus.

Natürlich brachten wir (die Gemeinde und ich) dies immer wieder vor Gott und ich ließ auch immer für mich beten, doch geschah sichtbar erstmal nichts.
Mein Kropf wuchs und wuchs.

2010 nach einer Reha, sagte mir eine Ärztin, dass ich dringend zum Facharzt müsse und dass ich sterben werde weil mir die Knoten die Luftröhre zerdrücken werden.
Ich selbst hatte schon festgestellt, dass ich immer schwerer schlucken konnte. Doch allein die Vorstellung zu einer Untersuchung zu gehen verursachte bei mir einen Nervenzusammenbruch mit den dazugehörenden Panikattacken.

2014 nun musste mein Mann operiert werden und die Ärzte die ihn zuvor untersuchten, sahen mich an und bevor sie meinen Mann untersuchten sprachen sie mit mir wegen der Behandlung meines Kropfes.

Als mein Mann, dann im Krankenhaus lag, machte mir Gott klar, dass Zeugnis für ihn aufzuschreiben als Buch aber kurz darauf auch, dass er wolle, dass ich zur Untersuchung ginge.

Mir war klar, dass die Untersuchung zur Operation führen würde und ich gebe offen zu, dass ich extreme Angst hatte.
Aber ich nahm den Telefonhörer ab und rief beim Facharzt für einen Termin an.
Ich ging zur Untersuchung und willigte in die Re-Operation ein.
Der Operateur hatte mir versichert, dass ich (wie jeder Schilddrüsenpatient in dieser Klinik) danach auf eine Wachstation käme und dort 24 Stunden überwacht würde.

Trotz all dieser Sicherheitsvorkehrungen, hatte ich zuerst extreme Angst. Ich ging davon aus, dass mich der Herr heimholen würde. Dennoch erkannte ich, dass ich jetzt entscheiden kann trotz dieser Befürchtung mein Leben und auch diese Operation in Gottes Hände zu legen in der Gewissheit, dass SEIN Plan für mich gut und vollkommen ist.

Und während ich die Entscheidung traf in dieser Angelegenheit Gott vollends zu vertrauen, wich die Angst und ich wurde frei.
Wirklich frei.
Also ging ich angstfrei ins Krankenhaus, wurde operiert, hatte so gut wie überhaupt keine Schmerzen (eigentlich keine), dass Drainage ziehen tat auch nicht weh und dann geschah noch ein Wunder.

Als ich hier in der Stadt in der ich wohne zum Fäden ziehen ging, war kein Faden mehr vorhanden.
Mein Hausarzt war verwirrt. Das Krankenhaus war verwirrt (wir haben ja nachgefragt) und ich war überglücklich, denn während eines Gebets hatte Gott einer Glaubensschwester gesagt, dass er selbst den Faden ziehen würde und genau das hat er getan.

Gott hätte locker mir meinen Kropf nehmen können, aber ich sags offen, ich finde den Weg, den er in dieser Sache mit mir ging um so vieles besser.
Ich durfte lernen, dass die Liebe die ich zu Gott habe und vor allem er zu mir die Angst vertreibt.

Wo auch immer du stehst und welche Ängste dich auch immer plagen mögen, vertrau Gott, verbringe Zeit mit ihm und seinem Wort, lass zu, dass die Angst von ihm weg geliebt wird.

Gottes reichen Segen, in Jesu Namen Amen

Meine Lieblingsbibelgeschichte als Kind war……….

Meine Lieblingsbibelgeschichte als Kind war……

Das Gleichnis vom Reichen und vom armen Lazarus,

Jahrelang dachte ich (schäm), dass beide Lazarus geheißen hätten.

Dieses Gleichnis hat mein Leben (bevor ich richtig bekehrt war) sehr geprägt.
Da war dieser Reiche, der sein Leben genoss und der arme Lazarus der litt.
Ich weiß nicht ob dieser Reiche seinen Zehnten gab und im Allgemeinen ein Gutes Ansehen hatte.
Was ich jedoch weiß ist, dieser Reiche kümmerte sich nicht um den armen und Kranken Lazarus.
Er hätte ihn jedoch sehen können und er hätte ihm helfen können.
In der Bibel lesen wir oft, dass der wahre Gottesdienst, das sich kümmern um die Witwen und Waisen, den Armen und den Kranken aber eben auch das Kümmern um den Fremdling ist.
Ich weiß nicht wie es dir geht, weißt du immer wie es deinem Nachbarn geht?
Weißt du ob er Not leidet, krank ist oder einfach nur Trost braucht?
Wir leben in einer sehr hektischen Zeit.
Oft höre ich den Satz: „Zeit ist Geld!“
Manchmal sind wir mit vielen Dingen beschäftigt. Da ist die Arbeit und danach kommt ja erstmal die Familie oder das Freizeitvergnügen.
Verantwortung für den Nächsten schieben wir gerne ab und schimpfen sogar wenn z. B. Unsere Regierung nicht genügend um sie kümmert.
Da tut unsere Regierung nicht genug für die Obdachlosen! Aber was tust DU dagegen?
Da fehlt Pflegepersonal im Altersheim in dem deine Eltern leben! Wo kümmerst du dich um deine Eltern?
Da bekommen sozial schwache zu wenig Geld und du siehst, dass es ihren Kindern an vielem fehlt. Hilfst du, dass die Kinder genügend Obst und Gemüse auf ihren Teller bekommen?

Wir Menschen neigen gerne dazu, Verantwortung weiter zu schieben.
Doch Gott lässt dies nicht zu.
Gerade die Geschichte, vom Reichen und vom armen Lazarus, die uns Jesus erzählt, macht das einmal mehr deutlich.

Gott erwies uns große Gnade und Barmherzigkeit und auch wir sollen barmherzig sein.

Wir sind verantwortlich, also schauen wir nicht weg.

Lukas 16,
19 Es war aber ein reicher Mann, und er kleidete sich in Purpur und feine Leinwand und lebte alle Tage fröhlich und in Prunk.
20 Ein Armer aber, mit Namen Lazarus, lag an dessen Tor, voller Geschwüre,
21 und er begehrte, sich mit den Abfällen vom Tisch des Reichen zu sättigen; aber auch die Hunde kamen und leckten seine Geschwüre.
22 Es geschah aber, dass der Arme starb und von den Engeln in Abrahams Schoß getragen wurde. Es starb aber auch der Reiche und wurde begraben.
23 Und als er im Hades seine Augen aufschlug und in Qualen war, sieht er Abraham von weitem und Lazarus in seinem Schoß.
24 Und er rief und sprach: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, dass er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und meine Zunge kühle! Denn ich leide Pein in dieser Flamme.
25 Abraham aber sprach: Kind, gedenke, dass du dein Gutes völlig empfangen hast in deinem Leben und Lazarus ebenso das Böse; jetzt aber wird er hier getröstet, du aber leidest Pein.
26 Und zu diesem allen ist zwischen uns und euch eine große Kluft festgelegt, damit die, welche von hier zu euch hinübergehen wollen, es nicht können, noch die, welche von dort zu uns herüberkommen wollen.
27 Er sprach aber: Ich bitte dich nun, Vater, dass du ihn in das Haus meines Vaters sendest,
28 denn ich habe fünf Brüder, dass er ihnen eindringlich Zeugnis ablege, damit sie nicht auch an diesen Ort der Qual kommen!
29 Abraham aber spricht: Sie haben Mose und die Propheten. Mögen sie die hören!
30 Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn jemand von den Toten zu ihnen geht, so werden sie Buße tun.
31 Er sprach aber zu ihm: Wenn sie Mose und die Propheten nicht hören, so werden sie auch nicht überzeugt werden, wenn jemand aus den Toten aufersteht.
Seid gesegnet, Im Namen Jesu

Danken wir unter den Völkern?

Danken wir unter den Völkern?

Oft wache ich mit einem Lied auf.
Also dann ist einfach das Lied, Melodie und Text in meinen Gedanken, so dass ich es wirklich hören kann.

Heute Morgen war es: „Ich will dir danken unter den Völkern“

Und wie das dann so ist, singe ich das dann und bewege mich auch sonst im Gespräch mit Gott.

Ja und dann lenkt er meinen Blick auf die Dinge, die gerade jetzt passieren.

Ich will dir danken unter den Völkern, ich will dir lobsingen unter den Leuten.

Psalm 57
9HERR, ich will dir danken unter den Völkern; ich will dir lobsingen unter den Leuten.

Psalm 108,
3Ich will dir danken, HERR, unter den Völkern; ich will dir lobsingen unter den Leuten.
Wenn wir in Urlaub sind, in Griechenland oder auf Mallorca, danken wir dann unter den Völkern?

Zur Zeit kommen viele Völker zu uns, lasst uns doch die Gelegenheit nutzen, Gott zu danken und ihn zu loben und zu preisen.

Gott segne euch, Im Namen Jesu

Love has to look like something……. Wie sieht Liebe aus?

Love has to look like something……. Wie sieht Liebe aus?
Wie sieht Liebe aus?

Schon von frühester Kindheit an erfuhr ich Ablehnung, mir wurde ständig gesagt: „Das kannst du nicht!“
Und so fühlte ich mich oft als Versagerin.
Ich wurde auch oft weggegeben, mal zu der einen Oma, dann jahrelang zu der anderen Oma.
Mit 14 lernte ich meine erste große Liebe kennen und hielt an ihr drei Jahre fest, auch wenn er ständig Schluss machte und immer nur dann wieder auftauchte wenn eine andere ihn nicht wollte, auch als er mich einmal am Hals aufhängte, trennte ich mich nicht.
Mit 17 erpresste er mich, wenn ich nicht mit ihm schlafen würde, würde er sich das Leben nehmen.
Ich gab nach.
Danach musste ich mich einer bereits seit langem geplanten Schilddrüsenoperation unterziehen. Nicht ein einziges Mal fragte er nach mir oder besuchte mich im Krankenhaus.
Als ich zurückkam, trafen wir uns am Güterbahnhof und dort warf er Steine nach mir.
Damals zerbrach etwas in mir.

Mein Ehemann misshandelte mich und zwang mich zu intimen Handlungen und immer wenn ich mich trennen wollte oder mich trennte, sagte er: „Ich liebe dich doch.“

Liebe muss nach etwas aussehen oder Liebe handelt.

Nun sage ich, dass dies alles keine Liebe war.

Dann jedoch am 22. Januar 1995 zeigte mir Jesus Christus wie sehr er mich liebt.
Dies durchströmte mich durch jede Zelle, das kann ich nicht beschreiben.

Aber ER gab sein Leben für mich!
Wenn das nicht Handeln war.
ER liebte mich als ich ihn noch nicht liebte.
ER liebte mich und hat mich nie alleine gelassen.
In meiner dunkelsten Stunde war er da und hielt mich.

Er stellt mich immer noch her.

Und oft möchte ich ihm etwas zurückgeben und ich wünsche mir so sehr, dass auch zu tun.

Ich bin so dankbar, dass ich mich von IHM angenommen und geliebt weiß.

Und ich habe so wenig zu bringen, aber ich liebe ihn über alles.

Ab und an bin ich traurig und setze mich immer noch selbst unter Druck, weil ich ja schließlich das tun will, was IHM wichtig ist.

Aber mir wird immer klarer, dass er mich wiederherstellt indem er mich liebt, liebt und nochmals liebt.

Und ich danke, dass diese Liebe mich fähig machen wird, auch meine Feinde zu lieben.

Bartimäus……

Bartimäus

Zur Zeit, löchere ich Gott mit Fragen.
Und er antwortet!

In unserer Stadt, wird heute das Musical Bartimäus aufgeführt, vorgetragen von Kindern.
Ich nehme an, wir alle kennen die Geschichte.

Markus 10,

46 Und sie kommen nach Jericho. Und als er und seine Jünger und eine große Volksmenge aus Jericho hinausgingen, saß der Sohn des Timäus, Bartimäus, ein blinder Bettler, am Weg.
47 Und als er hörte, dass es Jesus, der Nazarener, sei, fing er an zu schreien und zu sagen: Sohn Davids, Jesus, erbarme dich meiner!
48 Und viele bedrohten ihn, dass er schweigen sollte; er aber schrie umso mehr: Sohn Davids, erbarme dich meiner!
49 Und Jesus blieb stehen und sagte: Ruft ihn! Und sie rufen den Blinden und sagen zu ihm: Sei guten Mutes! Steh auf, er ruft dich!
50 Er aber warf sein Gewand ab, sprang auf und kam zu Jesus.
51 Und Jesus antwortete ihm und sprach: Was willst du, dass ich dir tun soll? Der Blinde aber sprach zu ihm: Rabbuni, dass ich sehend werde.
52 Und Jesus sprach zu ihm: Geh hin, dein Glaube hat dich geheilt! Und sogleich wurde er sehend und folgte ihm auf dem Weg nach.

Und während ich so im Gespräch mit Gott bin und ihn bitte mir zu helfen auf Menschen zuzugehen um das Evangelium zu verkündigen und wie ich das (trotz meiner Angst und Verunsicherung) tun könne.
Machte mich Gott auf folgendes aufmerksam.

Zum einen geschieht NICHTS aus unserer eigenen Kraft.
Und zum anderen kann unser Gegenüber klar sagen, was er oder sie von Gott möchte.

Wie?

Nun Gott zeigte mir etwas ganz entscheidendes in der Geschichte von Bartimäus.

51 Und Jesus antwortete ihm und sprach: Was willst du, dass ich dir tun soll?

Jesus Christus, lebt in uns!
Wir sind nur „Gefäße“ und wir können ganz getrost sein.
Wir können den anderen Menschen denen wir begegnen fragen: „Was willst du, dass Jesus dir tun soll.“

Im Falle Bartimäus, antwortete dieser Blinde Mann
Der Blinde aber sprach zu ihm: Rabbuni, dass ich sehend werde.
Und Jesus sprach zu ihm: Geh hin, dein Glaube hat dich geheilt! Und sogleich wurde er sehend und folgte ihm auf dem Weg nach.

Gott wurde Mensch aus Liebe und er fragte auch nach den Bedürfnissen des Einzelnen.

So können wir auch heute auf Menschen zu gehen und fragen: „Was würdest du dir wünschen, dass Gott dir tut.“

Und dieses dann erbitten, freisetzen.

Seid gesegnet

„Sollte Gott gesagt haben……..?“

Liebe Freunde,

ich hatte Heute (und habe noch), eine intensive Zeit mit meinem Vater im Himmel und ich habe so viele Fragen gestellt.
Und so viele Antworten.

Eine meiner Fragen war: Warum gehen so viele (einschließlich mir) nicht und verkünden dein Evangelium, Heilen die Kranken, wecken Tote auf und so weiter?

Die Antwort die ich bekam war.
Weil so viele Menschen glauben, sie könnten es, es wäre aus ihrer Kraft, sie wären es.
Aber sie sind es nicht, ICH bin es der es tut.

Gott zeigte mir unseren Hochmut und unsere Angst, Ablehnung und Spott zu erhalten. Und ja auch ich habe Angst und wirklich viel.

Und indem wir diesen Gedanken Raum geben, entfernen wir uns von seinem Willen.

Gehorsam ist, wenn wir unabhängig von unserem Dasein, einfach das tun, was er sagte.

Und am Ende des Gesprächs sagte er mir, dass dies alles auf die erste Sünde hinausläuft.

„Sollte Gott gesagt haben……..?“

Viele versuchen, mit 10000 Begründungen die Dinge nicht zu tun, viele sagen, dass war früher, heute gibts das nicht mehr.
Und alles steht unter „Sollte Gott gesagt haben.“

Ich musste das jetzt einfach mit euch teilen.

Awakening Europe- Teil 2——-Donnerstagabend:

Awakening Europe- Teil 2

Donnerstagabend:

Zusammen mit 25000 anderen Menschen Gott anzubeten war wunderbar.
Stellenweise geschah das in einer Art, die mir manchmal auch etwas fremd war.
Doch es war ECHT.
Die Menschen waren und sind begeistert und priesen Gott in ihrer Art und Weise.

Jesus Christus hat am Kreuz für unsere Schuld bezahlt, damit wir gerettet werden.

Wenn jemand einen Grund zur Freude hat, dann doch wir.

Es war wunderbar, als die Menschen von sich aus, ohne Anleitung durch das Worship Team begannen Lieder für Gott zu singen. Eine Gruppe Menschen fing an und das gesamte Stadion sang mit.

Die Initiatoren, Ben Fitzgerald und Todd White betraten die Bühne.
Ben Fitzgerald sprach, dass sie für den Abend nichts geplant hatten um ihn ganz der Ehre Jesus zu überlassen.
Er sprach nicht viel, die meiste Zeit knieten er und Todd White vorm Herrn und immer wieder traten ihnen die Tränen in die Augen und ja manchmal weinten sie auch.

Das wenige das gesagt wurde ist für mich (vielleicht auch für andere) so wichtig und wahrhaftig gewesen, dass ich jetzt diese Sätze hier schreiben werde ohne jeden Zusatzkommentar meinerseits.

Es begann mit der Bibelstelle Jesaja 60, 1

1 Steh auf, werde licht! Denn dein Licht ist gekommen, und die Herrlichkeit des HERRN ist über dir aufgegangen.
2 Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völkerschaften; aber über dir strahlt der HERR auf, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.

Und nun die Sätze die tief in meinem Herzen verankert waren und sind, ausgesprochen von Ben Fitzgerald und Todd White.

Es geht nicht darum Menschen zu verherrlichen, es geht nicht um Dienste, es geht nur um Jesus!

Dieses Land (Europe/Deutschland) ist nicht hart! Wir sind es die hart wurden. Das Evangelium ist leicht. Jesus ist erstaunlich.

Wir haben das Vorrecht den König der Könige zu repräsentieren.

Wir müssen uns nur um eine Sache Sorgen machen: egal wer vor uns steht, wir stehen nur vor einem! (unserem Gott)

Du bist zu einem Zweck hier (auf der Welt): Gnade ließ dich an diesem Morgen aufwachen. Und Gott gab dir einen Tag mehr um ihn zu verherrlichen und NICHT dich selbst.
Gott gab dir einen Tag mehr um ihn zu repräsentieren und NICHT dich selbst.
Alles was wir zu tun haben ist aufzugeben, wofür wir niemals erschaffen wurden.
Gott hat dich nicht für dich geschaffen, Gott hat dich für ihn geschaffen.

Er gab uns Leben um für ihn zu scheinen. Er gab uns das Leben um ihn zu verherrlichen.

Es ist Zeit aufzuwachen.

Steh auf und werde Licht. Dein Licht ist gekommen.
Es ist Zeit für die Herrlichkeit Jesu zu brennen.

Jesus kommt rein (in uns) um das Haus zu reinigen.

Es ist Zeit das wir gehen um Botschafter für den Herrn der Herrlichkeit zu sein.

Die Menschheit kann nichts bewirken wie Jesus es kann. Wir können große Gebäude bauen, wir können große Geschäfte errichten. Aber Jesus kann in einem Augenblick deine Seele erretten.

Die Zeit der Ein-Mann Show ist vorbei!

Es ist Christus in jedem einzelnen von uns.

Bist du bereit SEINE Liebe weiterzugeben?

Soviel oder sowenig vom Donnerstagabend.
In mir brennt eine solche Sehnsucht für meinen Liebsten Jesus.
Und doch fühle ich mich so schwach.
Ich wünschte mir manchmal es gäbe ein Schräubchen an dem man drehen könnte.
Doch kann ich nur weiterhin der Gnade meines Herrn vertrauen mich so zu verändern, dass ich brauchbar werde.

Gottes reichen Segen