Awakening Europe Teil 8—–Freitagnachmittag Teil 3-Daniel Kolenda

Awakening Europe Teil 8
Freitagnachmittag Teil 3

Auch hier nochmal die letzten Sätze Daniel Kolendas

Wo auch immer Jesus hinging, hat er das Königreich Gottes gepredigt und dann hat er das demonstriert.

Jemand hat mich mal gefragt: „Warum hat Jesus Wunder getan, während er gepredigt hat?“
Ich fragte zurück: „Was glaubst du?“
Seine Antwort: „ Ich glaube er hat das getan um zu zeigen, dass er der Sohn Gottes war“
Aber seht, wenn das der Grund wäre, wären wir vom Angelhaken runter, weil wir nicht der Messias sind.
Lasst mich folgendes sagen. Das war nicht der Grund warum Jesus Wunder tat und ich sag euch warum ich das weiß.

Weil die Pharisäer die Wunder sahen und zu ihm sagten „Zeig uns ein Zeichen.“
Sie sahen wie er Kranke heilte, Blinde sehend machte und doch sagten sie: „Gib uns ein Zeichen.“
Sie haben sich nach so etwas gesehnt wie Feuer vom Himmel, wie es bei Elija war. Sie schauten auf das Teilen des Wassers, wie es bei Mose war.
Das waren die Zeichen die sie sehen wollten.
Und Jesus sagte zu ihnen, das einzige Zeichen das sie zu sehen bekommen werden, ist das Zeichen des Propheten Jona und da hat er von seiner Auferstehung gesprochen.

Aber die Frage bleibt noch da. Warum heilte Jesus die Kranken, während er predigte?
Er wollte das wir wissen, wie es aussieht wenn ein Mensch besessen ist von Gott.
Er wollte uns zeigen, wie es aussieht, wenn das Königreich Gottes durch Menschen gebracht wird.
Er war unser Vorbild.
Er hat uns gezeigt, was zu tun ist.
Lasst es mich auf folgende Weise sagen. Jesus heilte nicht die Kranken um zu zeigen, dass er es kann.
Er heilte die Kranken um zu zeigen, dass du es kannst.

Also geh du und heile die Kranken.

Ich komme aus einer Erweckungsbewegung, die Anfang der 90iger stattfand.
Und wir haben gesehen, dass Gott wunderbare Dinge getan hat.
Aber was ich nicht oft gesehen habe war Heilung. Und ich hatte ein paar verrückte Gedanken.über Heilung.
Ich dachte, dass Heilung für die Über-Heiligen Christen wäre.
Ich dachte, wenn man ganz oben angekommen ist, dann gibt Gott einen die Gabe der Heilung.
Ich dachte, dass das nur was ist für Prediger die im Fernsehen kommen.
Ja, wir beteten für die Kranken, aber glaubten nicht wirklich, dass Gott uns dafür gebrauchen würde. Wir dachten, saß es für die besonderen Leute ist.
Und dann habe ich komische Lehren gehört und die haben gesagt: „ Wenn du für Kranke betest und sie werden nicht geheilt ist es nicht die Schuld der Kranken und es ist auch nicht Gottes Schuld sondern es ist deine Schuld- du musst dafür die Verantwortung tragen.“
Und das klang sehr tief und ich glaubte, dies sei wahr.
Aber das Ergebnis solcher Lehren ist, dass wir nicht mehr für die Kranken beten wollten, weil wir nicht verantwortlich gemacht werden wollten, wenn sie nicht geheilt wurden.

Eines Tages zeigte mir der Heilige Geist etwas: Ich habe gemerkt, dass wenn ich die Schuld dafür tragen soll, wenn jemand nicht geheilt wird, dann muss ich auch den Ruhm bekommen, wenn jemand geheilt wird. Stopp Warte mal eine Minute.
Wenn ich nicht den Ruhm bekomme, dann doch auch nicht die Schuld.

Ich mach einfach mein Ego los von Gottes Sache.

Ich mache einfach was er gesagt hat und vertraue ihm.

Und als ich angefangen habe dafür nicht mehr die Verantwortung zu übernehmen sind erstaunliche Dinge geschehen.
Ich habe Wunder gesehen, ich habe erlebt wie Menschen geheilt wurden.

Mein Freund du würdest niemanden heilen können, auch wenn es um dein Leben geht, in deiner eigenen Kraft.
Und selbst wenn es um deine Gerechtigkeit ginge, gäbe es keine Chance.

Es gibt nur eins was du tun kannst.
Du kannst vertrauen und gehorsam sein und Jesus wird den Rest dazutun.
Und glaube mir, auf den Straßen werden wir das 1000ende Male sehen.

Aber Jesus hat nicht nur gesagt:“ Heilt die Kranken!“

Er sagte auch: „ Reinigt die Aussätzigen!“
Ich muss zugeben, das war mir etwas komisch am Anfang.
Er hatte ja schon gesagt. „Heilt die Kranken!“ und dann: „ Reinigt die Aussätzigen!“, das sieht für mich so doppelt aus.
Es erscheint mir so, dass Lepra eine Krankheit ist und dass mit drin ist bei Krankheiten.
Und dann habe ich festgestellt, dass Lepra unterschiedlich ist, aus verschiedenen Gründen.

Wisst ihr Lepra ist nicht nur eine körperliche Krankheit.
In diesen biblischen tagen, da gab es ganz spezifische Anweisungen für Leute mit Lepra.

Die wurden nach dem Gesetz als unrein angesehen und es war ihnen nicht erlaubt in den Tempel zu gehen. Sie konnten nicht mit den anderen anbeten. Sie konnten nicht mit den normalen Menschen zusammenleben. Sie mussten außerhalb der Stadt leben.
Das waren Verstoßene.
Die waren dreckig unrein.
Und Religion war eine große Wand zwischen ihnen und Gott.

Aber als Jesus kam, da hat er diese Wand niedergerissen und er sagte: „ Ich möchte nicht mehr, dass ihr die Leprakranken wegschickt, sondern, dass ihr sie reinigt. Ich will nicht, dass ihr wegrennt weil er unrein ist. Ich will, dass ihr den Leprakranken anfasst und ihn reinigt.“

Viele Pastoren sind heute Nachmittag hier. Ich habe ein Gebet für diese Pastoren und ihren Dienst.
Das ist vielleicht nicht das Gebet was ihr betet aber ich glaube es ist das Herz Gottes.

Ich bete, dass Gott eure Gemeinden mit leprakranken füllt, mit den Ausgestoßenen der Gesellschaft, mit den Armen, mit denen, die von der Gesellschaft geächtet werden.

Die Gemeinde ist der Ort für sie.

Als Jesus am Kreuz gestorben ist, waren seine Arme weit geöffnet und er hat in diesem Moment gesagt: „ Komm zu mir!“

Religion, trennt die Menschen von Gott.
Aber das Kreuz Jesu Christi ruft die Unreinen zu Gott.

Und wir haben einen Job von Wiederversöhnung.
Unser Dienst ist nicht, dass wir der Welt sagen müssen was falsch bei ihnen ist. Es ist Nichtmal unsere Aufgabe, dass wir der Welt sagen sollen aufhören zu sündigen.
Vielleicht bist du davon überrascht, aber Sünder sündigen, was auch immer du tun magst.

Aber es gibt eine Sache die du tun kannst, du kannst sie zu Jesus bringen, seine Arme sind weit geöffnet.
Er möchte sie reinigen, er möchte sie neu machen.
Das ist es warum das Evangelium die Gute Nachricht ist.

Heilt die Kranken. Reinigt die Aussätzigen. Weckt Tote auf.

Ich bin eh schon jedem zu nahe getreten, ich mache einfach so weiter.
Kann ich euch sagen was ich in Deutschland oft höre?
„ Oh Daniel, Europa ist nicht wie Afrika.“
Die sagen zu mir „Europa ist sehr schwierig so schwierig.“ Sie sagen zu mir: „ die Kirchen hier sind tot“ „Den Kindern wird der Atheismus schon in der Schule gelehrt.“
Und ich sag: „Gut! Wenn die Gemeinde tot ist, Wenn alles schlecht aussieht, das ist gut! Wir sind die Gemeinde Jesu Christi und Tote aufzuerwecken ist unsere Spezialität!“
Halleluja
Macht euch keine Sorgen um die Toten, weckt die Toten auf.
Das ist es wofür das Königreich Gottes in dir da ist.
Wir sind nicht dafür da die Toten zu begraben, sondern um Tote aufzuwecken.
Lasst die Toten die Toten begraben du aber gehe hin und predige das Evangelium.
Wo Sünde überreich ist da ist Gnade noch überreicher.
Wir müssen unsere Mentalität ändern, von einer negativen Einstellung die sagt dies kann nicht getan werden, es ist zu schwierig, es ist zu dunkel. Es gibt zu viel Sünde, der Teufel ist zu mächtig.
Zu einer Haltung die sagt: Größer ist der, der in mir ist als der, der in der Welt ist.
Und ich kann euch sagen was ich in meinem Geist spüre, dass Gott in Europa das tun wird. Er wird eine Generation aufrichten, die nicht weiß das es unmöglich ist, die das unmögliche tun, weil sie nicht wissen, dass es unmöglich ist. Und ich glaube, dass diese Menschen hier der Same dieser Revolution ist. Wir werden diesen Kontinent zurückbringen zu Jesus.
Heilt Kranke, weckt Tote auf, reinigt die Aussätzigen, treibt Dämonen aus.
Es scheint hier eine Abfolge zu geben in diesen vier Anweisungen von Jesus.

Heilt Kranke
Weckt Tote auf
Reinigt die Aussätzigen
Treibt Dämonen aus

Das scheint zu wachsen in der Intensität.
Aber diese letzte Anweisung ist so ein bisschen außer der Reihe.
Das kommt so als das letzte was Jesus sagt.
Treibt Dämonen aus und dann habe ich etwas gemerkt. Ja, ich habe Dämonen ausgetrieben. Ja, bei uns in den Evangelisationen in Afrika.
Wenn wir beten, dass Dämonen ausfahren sollen, dann fahren so viele Dämonen aus.
Wir haben spezielle Mitarbeiter die, die betroffenen Menschen herausnehmen und zu einem großen Zelt bringen, dass wir die Schlangengrube nennen. Und die Pastoren und Gemeindemitarbeiter treiben dann dort die Dämonen aus.
Und ich glaube, dass worüber Jesus hier redet ist mehr als persönlicher Exorzismus.
Ich meine, dass das etwas ist was wir alle zusammen als Gemeinde Christi tun sollen.
An jedem Ort an den wir gehen da treiben wir den Teufel aus.

Im Sendungsbefehl des Evangeliums von Markus, steht das folgendermaßen:

Markus 16,
15 Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.

Er sagte nicht, jedem Menschen sondern jeder Kreatur, was bedeutet das?

Franziskus von Assisi dachte das es möglich ist, das Evangelium den Tieren zu predigen. Und dann hat er das den Vögeln und den Eichhörnchen gepredigt, weil Jesus gesagt hat predige zu jeder Kreatur. Aber ich denke da ist noch etwas anderes passiert, ich hatte das Privileg das Evangelium an Orten zu verkündigen in denen der Name Jesu nie zuvor so gehört wurde. Zu Menschen die das Evangelium noch nie gehört haben und wo die Kräfte des Teufels noch nie herausgefordert wurden seit Jesus am Kreuz gestorben ist. 2000 Jahre ist das her, da wurden diese Mächte noch nie herausgefordert und da komme ich, ein Repräsentant des Königreichs Gottes.
Ich bin hier um das Evangelium zu verkündigen.
Aber meine Botschaft ist keine gute Nachricht für jeden. Ja es ist eine gute Nachricht für die Leute, aber für die Mächte und Gewalten die dort herrschen ist es eine schlechte Nachricht. Ich bin gekommen um ihnen zu sagen, dass ihre Herrschaft dort ein Ende hat.. Ich bin gekommen um ihnen zu sagen, dass Jesus Christus der Herr ist. Ich bin gekommen um ihnen zu sagen, dass sie keine rechtliche Autorität haben. Ich nehme Autorität über sie durch das Evangelium und ich treibe sie aus im Namen Jesu. Und das funktioniert nicht nur in Afrika oder Indien. Das funktioniert nicht nur im Dschungel. Das funktioniert hier in Nürnberg, das funktioniert hier in Deutschland, das funktioniert hier in Europa. Unsere Aufgabe ist es in die Welt zu gehen und all das zurückzunehmen was der Teufel genommen hat. Wir sind nicht in der Abwehr wir sind in der Angriffsposition und der Teufel muss auf der Hut sein, denn wir sind Kinder des Königs und wir kommen im Namen Jesu.
Die Herrschaft des Teufels hat ein Ende genommen und wir wurden befähigt das Evangelium zu bringen wo immer wir auch hingehen.

Gebet für die Menschen

Ich möchte noch etwas machen, für einige von euch wird das nichts Neues sein, für andere schon.
Ich möchte euch jetzt Lehren wie ihr Kranke heilt. Und was ich euch nun lehre funktioniert überall.
Es gibt keinen Mann oder Frau Gottes die etwas von Gott hat woran du nicht auch teilhaben kannst.
Du kannst da reingehen du kannst dich darin bewegen. Gott ist kein Anseher der Person. Aber du musst Glauben haben. Und du musst bereit sein Risiko einzugehen. Du musst die Menschen mehr lieben als dein eigenes Ego. Wenn du davor Angst hast bloßgestellt zu werden, wenn du davor Angst hast dumm auszusehen, dann liebst du dein selbst mehr als die Person, die gerade auf dem Weg zur Hölle ist. Aber wenn du diese Person mehr liebst als dich selbst, dann wirst du bereit sein wie ein Narr auszusehen um sie zu erreichen.

Ich stand in einer Untergrundbahn und ich hatte den Eindruck das Evangelium dem Mann mitzuteilen der mir am nächsten stand. Er war ein großer Mann mit großen Muskeln, er hatte so ein T- Shirt an mit abgeschnittenen Ärmeln, Tätowierungen überall, Piercings, einen großen Bart. Er sah einfach so aus als könne er mich in Stücke reißen.
Und ich habe mich eingeschüchtert gefühlt. Und ich sagte: „Herr, ich möchte nicht mit diesem Mann sprechen.“
Und in einem Augenblick berührte mich der Heilige Geist und ich sah etwas, was ich niemals zuvor sah. Ich sah diesen Mann an und sah auf einmal meinen eigenen Sohn. Und ich dachte, wie sehr ich doch meinen Sohn liebe und was wäre wenn dieser Mann mein Sohn wäre und verlorenginge, wie sehr ich doch wollte, dass er erreicht würde und plötzlich strömte die Liebe Jesus und sein Mitgefühl in mein Herz. Und das ist was wir brauchen, dass Gott es mit uns macht. Um unsere Augen zu berühren, dass wir die Welt sehen wie Jesus sie sieht. Das wir die Verlorenen sehen, wie Jesus sie sieht und das wir bereit sind zu tun was auch immer es kostet. Und alle Furcht verschwunden ist. Weil die vollkommene Liebe die Furcht austreibt.

Gebet von den Teilnehmern für Kranke

Matthäus 10,
7 Wenn ihr aber hingeht, predigt und sprecht: Das Reich der Himmel ist nahe gekommen.
8 Heilt Kranke, weckt Tote auf, reinigt Aussätzige, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst gebt!

http://www.god.tv/awakening-europe/video/awakening-europe/day-2-afternoon-session-daniel-kolenda

Gottes reichen Segen

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